<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Allgemeinwissen über Cannabis - Deutsche Hanffreunde - Cannabis Informationsportal</title>
	<atom:link href="https://www.amigosdelcannabis.cl/allgemeinwissen-ueber-cannabis/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.amigosdelcannabis.cl</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 May 2023 22:51:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.2.2</generator>

<image>
	<url>https://www.amigosdelcannabis.cl/wp-content/uploads/2019/07/cropped-cannabis-32x32.png</url>
	<title>Allgemeinwissen über Cannabis - Deutsche Hanffreunde - Cannabis Informationsportal</title>
	<link>https://www.amigosdelcannabis.cl</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Was ist Haschisch und was hat es mit Cannabis zu tun?</title>
		<link>https://www.amigosdelcannabis.cl/was-ist-haschisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Hernandez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jun 2019 15:37:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeinwissen über Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Hanf als Rauschmittel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.amigosdelcannabis.cl/?p=375</guid>

					<description><![CDATA[Um Haschisch zu verstehen muss man sich der zwei Bestandteile bewusst sein, aus denen die weibliche Hanfpflanze besteht. Da wäre zum einen die Pflanze mit ihren Stängeln und Blättern und zum anderen das Herzstück von Cannabis: Den Trichomen. Nur dank [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Um Haschisch zu verstehen muss man sich der zwei Bestandteile bewusst sein, aus denen die weibliche Hanfpflanze besteht. Da wäre zum einen die Pflanze mit ihren Stängeln und Blättern und zum anderen das Herzstück von Cannabis: Den <a href="/trichome/">Trichomen</a>. Nur dank der Trichome riecht Cannabis so intensiv und nur dank ihnen macht die Pflanze uns high. Sie sind für die Herstellung der aromatischen Terpene und der Cannabinoide verantwortlich.</p>



<p>In dem Moment, in dem die Trichome die Pflanze verlassen oder davon entfernt werden, ist es quasi Haschisch. Das Pflanzenmaterial kann beispielsweise in einem 4-teiligen <a href="/grinder/">Grinder</a> sammeln. Dieses muss lediglich noch gepresst und erhitzt werden, um die bekannten Haschblöcke herzustellen. Aber eins nach dem anderen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer hat Haschisch erfunden?</h2>



<p>„Hashish“ kommt ursprünglich aus dem Arabischen und bedeutet im Prinzip einfach „Gras“. Man geht davon aus, dass Hash schon vor über 1000 Jahren hergestellt wurde, andere gehen sogar von vielen Jahrtausenden aus.</p>



<p>Mit der Erforschung Afrikas durch Europäische Länder wurde Haschisch auch im heutigen Westeuropa bekannt und im 19. Jahrhundert dann bekannt. Jahrelang haben Ärzte und Forscher damals Haschisch importiert, um medizinische Forschungen durchzuführen. Daraus resultierten eine Menge an Geräten, mit denen man Hasch herstellen konnte. Mit der Prohibition zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden Haschisch und andere Cannabisprodukte quasi vom Markt verbannt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verschiedene Formen von Hasch</h2>



<p>Mit dem Cannabis-Hype in den 1960er Jahren hat Haschisch auch wieder Nachfrage am internationalen Markt gefunden. Länder wie Nepal, Afghanistan und Marokko haben deutlich mehr Haschisch in westliche Länder exportiert, da Cannabis insbesondere für Touristen zur beliebtesten Droge wurde. Zu diesem Zeitpunkt wurde hauptsächlich klassisches, stark gepresstes und zu Blöcken geformtes Haschisch gehandelt, das durch Hitze und Druck hergestellt wird.</p>



<p>Erst später wurden andere <a href="/sorten-von-haschisch/">Formen von Haschisch</a> hergestellt und Klassiker, die wir heute kennen, wurden erfunden. So wurde Wasserhaschisch erst in den 1980er Jahren erstmalig hergestellt. Bubblehasch wurde 1999 erfunden und das Verfahren patentiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie du dein eigenes Haschisch herstellst</h2>



<p>Im Laufe der Zeit hat sich die Menge an Informationen im Internet rund ums Thema Cannabis stark erhöht und auch die Legalisierungswelle in den USA erhöht die Aufklärung in diesem Bereich. Auch deshalb findet man heute eine Vielzahl an Anleitungen zur Herstellung von Haschisch im Netz. Grundsätzlich werden zur Herstellung <a href="/kief/">Kief</a> und ein paar weitere Utensilien verwendet.</p>



<p>Haschisch selbst herzustellen ist einfach und kann im Prinzip jeder, der die nötigen Utensilien besorgen kann. Theoretisch kann man sogar Sets zur Herstellung verwenden oder eine Presse zum Pressen der Blöcke besorgen. Sieht dir unseren Artikel an und erfahre, wie du schnell &amp; einfach Hasch herstellen kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie wird das Zeug geraucht?</h2>



<p>Hasch kann auf unterschiedlichen Wegen konsumiert werde. Früher wurde es vor allem <a href="/cannabis-essen/">gegessen oder getrunken</a>, beispielsweise in dem traditionell indischen Getränk Bhang. Haschisch kann außerdem pur oder zusammen mit Marihuana geraucht werden, auch im Vaporizer kann es seine Wirkung entfalten. Hochqualitative Haschischsorten können sogar wie beim <a href="/dabbing/">Dabbing</a> verdampft und inhaliert werden, nachdem man es auf einen heißen Nagel gedrückt hat.</p>



<p>Wenn du das erste Mal Hasch probieren willst, sprich mit jemandem, der Ahnung hat. Er soll dir eine Empfehlung für geeignetes Haschisch geben, das du mit den Geräten rauchen kannst, die du daheim hast. Eine einfache Möglichkeit zur Verarbeitung von Haschisch in jeder erdenklichen Form ist zu Edibles, also Esswaren. Wie wäre es beispielsweise mit <a href="/hasch-brownies/">Haschbrownies</a> oder einem <a href="/cannabis-kuchen-rezept/">Cannabis Kuchen</a>?</p>



<p>Achte bei Haschisch darauf, dass die Wirkung deutlich stärker ausfallen kann, als bei anderen Formen von Cannabis. Haschöl kann <a href="/thc-gehalt/">Konzentrationen bis über 50%</a> erreichen und ist damit weit über THC-Werten von <a href="/begrifflichkeiten-rund-um-cannabis/">Marihuana</a>. Mit dem Hype von Cannabiskonzentraten zieht Haschisch mit und wird heute auf dem Weltmarkt so viel gehandelt wie noch nie.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Indica vs. Sativa vs. Hybride– Alle Unterschiede &#038; Merkmale im Überblick</title>
		<link>https://www.amigosdelcannabis.cl/sativa-vs-indica-vs-hybrid/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Hernandez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 09:55:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeinwissen über Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Hanf als Rauschmittel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.amigosdelcannabis.cl/?p=711</guid>

					<description><![CDATA[Du hast wahrscheinlich schon gehört, dass Cannabis in zwei Hauptkategorien eingeteilt ist: Indica- und Sativa-Sorten. Aber was ist eigentlich der Unterschied zwischen Indica- und Sativapflanzen? Und wie kann man zwischen einem Sativa- und einem Indica-High unterscheiden? Wir klären über die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-6de7a33 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="6de7a33" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
<p>Du hast wahrscheinlich schon gehört, dass Cannabis in zwei Hauptkategorien eingeteilt ist: Indica- und Sativa-Sorten. Aber was ist eigentlich der Unterschied zwischen Indica- und Sativapflanzen? Und wie kann man zwischen einem Sativa- und einem Indica-High unterscheiden? Wir klären über die unterschiedlichen Wirkungen auf und listen dir ein paar beliebte Sorten beider Arten auf, um dir nach diesem Artikel selbst ein Bild machen zu können!</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-ab94927 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="ab94927" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was sind Indica und Sativa?</h2>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-ff77af5 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="ff77af5" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
<p>Sowohl Indicas als auch Sativas sind psychoaktive Sorten der Cannabispflanze. Das heißt, eine Indica oder Sativa wird dich high machen. Aber Unkrautkenner unterscheiden zwischen den beiden, weil Sativa- und Indica-Effekte sehr unterschiedlich sein können. Das hat vor allem mit ihren Herkunftsgeschichten zu tun.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-57bf4a7 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="57bf4a7" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Ursprünge von Indica</h3>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-640578a elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="640578a" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
<p>Indica-Sorten stammen aus kälteren, gebirgigen Klimazonen (beispielsweise an Afghanistan und Nordindien). Indica-Pflanzen neigen dazu, kurz, kompakt und buschig zu sein. Die Blätter der Indica Sorten sind prall und das Laub ist dicht. Sie sind an rauere Bedingungen wie die im Hindukusch-Gebirge angepasst. Indica Sorten sind auch ausgezeichnete Pflanzen zur Herstellung von Haschisch, und das ist kein Zufall. Sie wurden zweifellos dafür gezüchtet, denn Haschisch ist die bevorzugte Methode des Cannabiskonsums in einem Großteil des Gebiets, aus dem sie stammen.</p>
<p>Indica Pflanzen verschwenden in der Blütezeit keine Zeit – sie erledigen das meist in sechs bis acht Wochen. Das ist mit ziemlicher Sicherheit auf ihre Herkunft (in den Bergen) zurückzuführen; sie wollen die Genetik der nächsten Generation vor dem Frost produzieren. Viele Grower lieben die Schnelligkeit, mit der Indica Sorten blühen und sind deshalb große Fans der Pflanzen. Zusätzlich wachsen diese nicht so sehr in die Höhe, weshalb sie für kleine,&nbsp;<a href="/growbox-selber-bauen/">selbstgebaute Stealth Growboxen</a>&nbsp;optimal geeignet sind.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-de7b9a1 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="de7b9a1" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ursprünge von Sativa</h3>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-a0e7ad8 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="a0e7ad8" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
<p>Sativas hingegen haben ihren Ursprung in eher schwüleren äquatorialen Zonen. Sativas neigen dazu, groß und schlaksig zu sein, mit dünneren Blättern. Diese Pflanzen stammen aus den sonnigen Klimazonen Südostasiens, Mittelamerikas und Mexikos und sind Sonnenanbeter. Sie werden regelmäßig zwischen 2-3 Meter groß, aber unter optimalen Bedingungen im Freien sind Pflanzen mit Höhen bis zu 4,50 Meter auch keine Seltenheit.</p>
<p>Diese Sorten nehmen sich beim Blühen Zeit. Im Gegensatz zur sechs- bis achtwöchigen Blütezeit der Indicas kann sich die Sativablüte über 12 Wochen erstrecken, was ungeduldige Züchter verrückt machen kann. Durch die längere Blütezeit wird der Indoor-Anbau von Sativa Sorten meist etwas teurer, dafür fällt die&nbsp;<a href="https://www.amigosdelcannabis.cl/cannabis-ernte/">Ernte</a>&nbsp;häufig auch etwas höher aus.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-6592847 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="6592847" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Und was sind Hybride?</h3>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-e115cc4 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="e115cc4" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
<p>Mit dem Aufstieg der modernen Cannabiszucht und der Entdeckung, dass die Genetik für die Marihuana-Potenz wichtig ist, sind auch Tausende von Hybrid-Sorten auf den Markt gekommen. Diese Hybriden kombinieren die Wirkung von Indicas und Sativas. Als Folge daraus unterscheiden wir in der modernen Welt heute zwischen Indica vs. Sativa vs. Hybrid-Stämmen.</p>
<p>Hybride können in drei grundlegende Gruppen unterteilt werden:</p>
<ul>
<li>Sativa-dominante Hybride kombinieren das zerebrale High von Sativa mit der entspannenden Wirkung von Indica. Alien Girl, Juicy Fruit, Sour Diesel und Purple Trainwreck sind nur einige Beispiele.</li>
<li>Indica-dominante Hybride bieten Schmerzlinderung mit einem beruhigenden Kopfhigh. Afgooey, Girl Scout Cookies, Tahoe OG, Skywalker OG und Purple Urkle sind Beispiele.</li>
<li>Ausgewogene Hybride kombinieren das Beste aus beiden Sorten mit 50/50 Indica/Sativa-Genetik. Beispiele sind White Widow, Blue Dream, Purple Diesel und Super Silver Haze.</li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-938196c elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="938196c" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">...Und dann gibt es noch Ruderalis.</h3>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-bca1a5a elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="bca1a5a" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
<p>Eine dritte wichtige Art von Cannabis, Cannabis Ruderalis, ist eine wilde Form von Hanf, die in Russland heimisch ist. Es ist nicht psychoaktiv, da der THC-Spiegel zu niedrig ist, um dich high zu machen. Es wird heftig diskutiert, ob es sich um eine Unterart von Cannabis Sativa handelt, aber die meisten Menschen sehen es als eine eigene Art an. Ruderalis Sorten sind im Allgemeinen nicht besonders bekannt, spielen aber bei Autoflower Sorten eine große Rolle.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-ceb109f elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="ceb109f" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Indica Wirkung vs Sativa Wirkung: Wie unterscheidet sich das High?</h2>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-3102614 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="3102614" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Indica High</h3>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-9233dc3 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="9233dc3" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
<p>Indicas sind bekannt für ihre körperlich sedierende Wirkung. Einige Konsumenten verwenden den Ausdruck „In die Couch drückend“, die sich auf das bekannte Körperhoch von starken Indica-Sorten bezieht, die einen dazu bringen, in seine Couch zu sinken. Indicas sind ideal zum runterkommen bei einem Film oder einer Musik am Abend, um sich nach einem langen Arbeitstag zu entspannen oder vor dem Schlafengehen. Ideal, um sich vor dem Schlummern mit einem Vaporizer zurückzulehnen.</p>
<p>Das „drückende“ Harz und die einschläfernde Wirkung von Indica-Blüten macht sie besonders beliebt bei Menschen mit Schlaflosigkeit, Angst, Übelkeit und Schmerzen.</p>
<p>Häufige Effekte von Indicas sind eine glückliche Müdigkeit, Entspannung und starker Hunger. Reine oder fast reine Indica-Sorten sind zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Northern Lights</li>
<li>Hindu Kush</li>
<li>Critical Mass</li>
<li>Purple Kush</li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-72fbe41 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="72fbe41" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Sativa High</h3>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-abefd23 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="abefd23" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
<p>Sativas hingegen sind bekannt für ihre belebende mentale Wirkung. Die erhebenden, zerebralen Effekte des Sativa vs. Indica High machen diese Sorten ideal für gesellschaftliche Veranstaltungen und kreative Aktivitäten wie Musik, Kunst und Schreiben.</p>
<p>Die stimulierende Wirkung der Sativas macht sie ideal für eine motivierende „Wake and Bake“-Sitzung, ähnlich einer Tasse Kaffee. Reine oder fast reine Sativasorten sind Amnesia Haze, Durban Poison, Thai, Ghost Train Haze, Panama Red, Strawberry Cough und Chernobyl.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-de1391e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="de1391e" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Der Unterschied in Cannabinoiden und Terpenen</h2>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-24e0986 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="24e0986" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
<p>Wenn du dich jemals gefragt hast, was einer Sativa- und Indica-Sorte ihren besonderen Geschmack, ihr Aroma und ihre Wirkung verleiht, dann musst du dich mit Cannabinoiden und Terpenen vertraut machen. Ob du es glaubst oder nicht, der Geruch einer Knospe und ihr Cannabinoidgehalt können ein wichtiger Indikator dafür sein, mit welcher Sorte du es zu tun hast.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-7eab44d elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="7eab44d" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Cannabinoide – Unterschiede in Wirkstoffen</h3>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-356d5f9 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="356d5f9" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
<p>Cannabinoide sind die chemischen Verbindungen, die in der Cannabispflanze vorkommen. Sie sind es, die dem Kraut seine unterschiedlichen Wirkungen verleihen. Zwei der beliebtesten Cannabinoide, die du wahrscheinlich kennst und liebst, sind THC und CBD. THC, auch bekannt als Delta-9 Tetrahydrocannabinol, ist psychoaktiv und verursacht das High, während CBD, auch Cannabidiol genannt, nicht psychoaktiv ist, was bedeutet, dass man nicht high wird.</p>
<p>Neben einem mehr oder weniger starken High weisen sowohl THC als auch CBD ein therapeutisches Potenzial auf. THC ist bekannt für die Linderung von Übelkeit und Schmerzen und vieles mehr. Was CBD betrifft, reduziert es nachweislich Entzündungen, Schmerzen und Ängste sowie andere Beschwerden. Aber das sind nur zwei Cannabinoide. Es gibt insgesamt über 100 verschiedene Cannabinoide in Cannabis, die alle ihre eigene Wirkung entfalten.</p>
<p>Zu wissen, welche Cannabinoide in einer bestimmten Sorte vorkommen und wie viel es für medizinische Anwender jeweils bringt, hilft dem Patienten dabei, die perfekte Sorte für sich zu finden. Gleiches gilt für Freizeitkonsumenten. Streng genommen macht es nicht immer Sinn, eine Sorte in Sativa oder Indica einzuteilen, da jede Sorte einzigartig ist und eine Vielzahl von Cannabinoiden enthält. Es gibt auch keine Regel, welche Cannabinoide wo vorkommen. Sativas und Indicas können die gleichen Cannabinoide beinhalten.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-76bd560 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="76bd560" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Terpene – Der geschmackliche Unterschied</h3>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-9e1e087 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="9e1e087" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
<p>Terpene sind die aromatischen Verbindungen, die in Cannabis und anderen Pflanzen und Früchten vorkommen. Wenn du einen Hauch von deiner Knospe nimmst und einen Kiefern-, Beeren- oder stinkigen Geruch bemerkst, riechst du genau diese Terpene. Diese entwickeln sich automatisch im Laufe des Pflanzenwachstums und verändern sich insbesondere beim&nbsp;<a href="/cannabis-trocknen/">Trocknen &amp; Fermentieren</a>&nbsp;nochmal stark.</p>
<p>In ähnlicher Weise wie bei der Aromatherapie haben Terpene die Fähigkeit, den Konsumenten zu stimulieren und zu sedieren. Die Wirkung einer Sorte hängt ganz von den Terpenen ab. Hier sind einige der berühmtesten Aromen, wie sie riechen und was sie tun:</p>
<ul>
<li>Limonen – Zitronig: Euphorisch, stresslösend.</li>
<li>Pinene – Kiefer: Erhöht die Wachsamkeit, verbessert die Gedächtnisleistung.</li>
<li>Myrcene – Erdig: Beruhigend, betäubend.</li>
<li>Linalool – Blumig: Reduziert Angstzustände, betäubend.</li>
<li>Caryophyllene – Würzig oder holzig: Entzündungshemmend, lindert Depressionen und Angstzustände.</li>
</ul>
<p>Wie auch Cannabinoide enthält Cannabis Hunderte von Terpenen. Du kannst sie auf Sativa- und Indica-Blüten in den Trichomen finden, sie unterscheiden sich nicht, obwohl einige in bestimmten Sorten mehr vorkommen als andere. Zum Beispiel enthält jede „zitronige“ Art, wie z.B. Super Lemon Haze, fast immer das Terpen Limonen. Aber auch hier kann jede Sorte, ob Indica oder Sativa, jedes Terpen aufnehmen.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-64d016f elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="64d016f" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie stark unterscheiden sich die Sorten nun wirklich?</h2>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-5244f7e elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="5244f7e" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
<p>Einige Stoner sind skeptisch, ob es wirklich einen großen Unterschied zwischen dem Sativa und dem Indica High gibt. „Es macht mich einfach stoned „, das ist etwas, was du vielleicht als Antwort auf die Indica vs. Sativa Debatte gehört hast. Diese Ansicht ist wahrscheinlich aufgrund der vielen derzeit verfügbaren Hybride entstanden. Beim&nbsp;<a href="/cannabis-anbauen/">Cannabisanbau&nbsp;</a>unterscheiden sich die Bedürfnisse der verschiedenen Pflanzen unter anderem im&nbsp;<a href="/cannabis-duengen/">Bedarf an Dünger</a>.</p>
<p>Die Mehrheit der derzeit auf dem Markt erhältlichen Sorten sind Hybride verschiedener Art, auch wenn sie als Indica- und Sativa-Kategorien gebranded sind. Außerdem denken Leute in illegalen Staaten oft fälschlicherweise, dass sie eine Indica oder Sativa rauchen, und haben deshalb eine falsche Vorstellung davon, was für sie die beste Sorte ist. Viele Leute behaupten sogar, dass Cannabis für sie überhaupt nicht funktioniert. Und obwohl dies wahr sein mag (Cannabis ist nicht für jeden geeignet), könnte es auch daran liegen, dass sie einfach noch keine für ihre Beschwerden oder Bedürfnisse passende Sorte gefunden haben.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-3951a03 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="3951a03" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Sorte eignet sich für mich am besten?</h2>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-c5e6634 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="c5e6634" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
<p>Die beste Sorte für dich zu finden ist einfacher, wenn du ein besseres Verständnis von Terpenen und Cannabinoiden entwickelt hast. Alles, was du tun musst, ist, den gewünschten Effekt zu wählen und von dort aus anzufangen, eine Sorte zu suchen. Wenn du zum Beispiel die perfekte Sorte zum Einschlafen suchst, dann wäre eine CBD-haltige Sorte mit dem Terpen Mycrol ideal. Oder wenn du eine lebhafte, energetische Sorte suchst, die dich den ganzen Tag über am Laufen hält, dann eignet sich für dich vermutlich eher eine stark THC-haltige Sorte mit dem Terpen Limonen.</p>
<p>Wenn du Hilfe dabei brauchst, die beste Sorte für dich zu finden, dann versuche einen Indica vs. Sativa Test durchzuführen. Hol dir ein paar reine Indicas: Beispiele dafür wären L.A. Confidential, The Hog und Afghan Kush aus. Wenn du schon dabei bist, hol dir auch noch ein paar reine Sativas. Sorten wie Durban Poison, Trainwreck, Jack Herer und Green Crack sollten reichen. Unser großes Sortenlexikon enthält dafür viele hilfreiche Informationen, um eine passende Sorte für dich zu finden. Mach dir ein eigenes Bild über den Unterschied zwischen Indica und Sativa High. Beim Anbauen solltest du dir zusätzlich vorher überlegen, ob du Trainingsmethode wie&nbsp;<a href="/scrog/">SCROG&nbsp;</a>oder&nbsp;<a href="/cannabis-pflanzen-toppen/">Pflanzentopping </a>anwenden willst.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-417afa6 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="417afa6" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Der optische Unterschied zwischen Sativa und Indica Sorten</h2>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-80755b8 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="80755b8" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
<p>Ob du es glaubst oder nicht, diejenigen, die viel Marihuana in ihrem Leben gesehen haben, können verschiedene Cannabissorten nur anhand ihres Aussehens identifizieren. Bei Hybriden kann dies manchmal komplex sein, aber bei reinen Indica- und Sativastämmen gibt es wirklich einige ziemlich ausgeprägte Unterschiede im Aussehen. Werfen wir einen Blick auf einige der offensichtlichsten.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-e3644f0 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="e3644f0" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Optik von Sativa-Sorten</h3>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-2da4d3c elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="2da4d3c" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
<p>Wenn Mogli vom Dschungelbuch ein Marihuana-Kenner wäre, würde er die Sativa-Sorten als den König des Äquatorialwaldes bezeichnen – sie herrschen über riesige Flächen mit gemäßigtem Laub und&nbsp;<a href="/beleuchtung/">erleuchten&nbsp;</a>für die verschiedenen Kreaturen, die unter ihrem feuchten, lebenswichtigen „Dach“ herumlaufen. Mit anderen Worten, Sativa-Marihuana ist (zumindest in geografischer Hinsicht) in gemäßigten, etwas tropischen Regionen in der Nähe des Äquators heimisch.</p>
<p>Im Hinblick auf die physischen Pflanzen selbst sind die Sativa-Sorten dafür bekannt, riesig zu werden, im Freien manchmal bis zu 4 Meter hoch! Die Blätter, Knospen und Blüten einer Sativa-Pflanze sind weit auseinander voneinander und neigen dazu, in die Höhe zu wachsen und in den Himmel zu erstrecken.</p>
<p>Schließlich sind die Blätter einer Sativa viel dünner als die einer Indica-Sorte. Du wirst feststellen, dass sich dürre, fast bleistiftartige Blätter an einer Stelle weiter unten sammeln und den Blättern ihren klassischen „Marihuanablatt-Look“ verleihen. Das weltweit ikonische Bild eines Cannabis-Blatts ist also ein Indica Blatt und deutlich kompakter als ein Sativa Blatt.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-d1341e3 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="d1341e3" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Optik von Indica-Sorten</h3>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-cde2e8f elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="cde2e8f" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix">
<p>Viel kleiner als sein Sativa-Verwandter wächst Indica-Weed typischerweise etwa halb so hoch wie Sativa – normalerweise nicht mehr als 1,80 m groß. Obwohl seine Größe im Vergleich zum Äquatorialkönig (d.h. Sativa) verblasst, ist Indica Cannabis zweifellos ein Favorit unter den Topfspezialisten, da seine dichte, winterharte Natur in der Regel für wenige Gesundheitsprobleme und ausgezeichnete Erträge sorgt.</p>
<p>Die allgemeine Pflanzenform von Indica Cannabis ist eigentlich ziemlich ähnlich wie die eines immergrünen Baumes, mit seinen Zweigen, die von einem Punkt oben beginnen und in Richtung Boden immer dichter werden. Das nutzbare Pflanzenmaterial beginnt typischerweise fast an der Wurzel des Stiels zu gedeihen, mit wenig Platz vom Boden der Pflanze bis zur Oberseite des Bodens. Darüber hinaus sind Indica-Knospen tendenziell dicker als Sativas und produzieren unglaublich ertragreiche Blüten.</p>
<p>Der einfachste Weg, eine Indica-Sorte zu erkennen? Durch seine fette, breite und flache Blattform. Im Vergleich zu den&nbsp;<a href="/gelbe-blaetter-hanfpflanze/">Blättern</a>&nbsp;einer Sativa hat die Indica typischerweise das gleiche Muster, aber es scheint fast so, als ob die Blätter geschwollen wären, um ihre normale (Sativa-)Breite zu verdoppeln – wenn nicht sogar zu verdreifachen. Man könnte sich Sativas als stereotypen Basketballspieler (groß, schlank und dünn) und Indicas als Fußball-Rückläufer (kurz, stämmig und superzäh) vorstellen.</p>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THC-Abbau – Wie lange bleibt Cannabis in deinem Körper?</title>
		<link>https://www.amigosdelcannabis.cl/thc-abbau-wie-lange-bleibt-cannabis-im-koerper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Hernandez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 08:33:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeinwissen über Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Hanf als Rauschmittel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.amigosdelcannabis.cl/?p=548</guid>

					<description><![CDATA[Es ist unmöglich, genau anzugeben, wie lange THC nach dem Cannabiskonsum im Körper bleibt. Das ist so, weil es so viele verschiedene Faktoren gibt (Siehe unten), die sich auf die Rate auswirken, wie Marihuana metabolisiert und ausgeschieden wird. Diagramme, Grafiken [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unmöglich, genau anzugeben, wie lange THC nach dem Cannabiskonsum im Körper bleibt. Das ist so, weil es so viele verschiedene Faktoren gibt (Siehe unten), die sich auf die Rate auswirken, wie Marihuana metabolisiert und ausgeschieden wird. Diagramme, Grafiken oder Computerprogramme, die behaupten, vorhersagen zu können, wie lange der Abbau insgesamt dauert, sind im Wesentlichen nutzlos und überhaupt nicht aussagenkräftig. Dabei macht es keinen Unterschied, ob man mit einer&nbsp;<a href="/wie-man-eine-bong-raucht-anleitung/">Bong geraucht</a>&nbsp;oder einen klassischen&nbsp;<a href="/anleitung-zum-joint-bauen/">Joint konsumiert</a>&nbsp;hat</p>
<h2>Was ist Delta-9 THC?</h2>
<p>Marihuana wird von der Cannabispflanze Sativa produziert. Cannabis Sativa enthält über 421 chemische Stoffe, darunter 61 verschiedene Cannabinoide, von denen Delta 9-Tetrahydrocannabinol (Delta-9 THC) als die psychoaktivste gilt. Delta-9 THC hat eine dicke, klebrige Konsistenz (irgendwo zwischen einem Feststoff und einer Flüssigkeit) und lässt sich leicht vaporisieren. Es löst sich leicht in Lipiden und Fetten auf, und einmal im Körper wird es im Fettgewebe, in der Leber, in der Lunge und in der Milz abgelagert.</p>
<p>Delta-9 THC durchläuft den Stoffwechsel in der Leber mit einer anderen psychoaktiven Verbindung, 11-OH-THC, und dann den weiteren Stoffwechsel mit dem inaktiven THCCOOH. CYP2C9 und CYP3A4 sind Hauptenzyme, die an diesem Stoffwechsel beteiligt sind, und beide Enzyme zeigen genetische Variationen – das bedeutet, dass einige Menschen THC schneller als normal metabolisieren, während andere es langsamer als normal metabolisieren.</p>
<h2>Welche Faktoren spielen beim THC-Abbau eine Rolle?</h2>
<p>Zu den individuellen Faktoren, die beim Abbau von Tetrahydrocannabinol eine Rolle spielen, sind unter anderem die Folgenden:</p>
<ul>
<li>Körperfett: Menschen mit mehr Körperfett speichern THC länger. Schlanke Konsumenten hingegen haben nur wenige Lagerplätze für THC</li>
<li>Flüssigkeitsaufnahme</li>
<li>Konsumform (<a href="/hasch-brownies/">Hasch-Brownies</a>&nbsp;oder&nbsp;<a href="/cannabis-muffins-rezept/">Cannabis-Muffins</a>&nbsp;beispielsweise halten länger)</li>
<li>Genetik: Schnelle Metabolisierer scheiden THC schnell aus</li>
<li>Wie oft du trainierst bzw. Sport treibst</li>
<li>Art und Häufigkeit der Nutzung: Seltene Benutzer löschen THC schneller als chronische Benutzer aus ihrem System</li>
<li>Dein allgemeiner Gesundheitszustand: Viele medizinische Bedingungen beeinflussen, wie der Körper Marihuana behält, speichert und metabolisiert</li>
<li>Andere Drogen: Viele Medikamente interagieren mit den Enzymen CYP2C9 und CYP3A4</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus kann die Wirksamkeit des Marihuanas und die Toleranz gegenüber der Pflanze auch einen Einfluss haben, außerdem unterscheiden sich der Konsum von beispielsweise den klassischen Blüten wiederum vom&nbsp;<a href="/koennen-hanfblaetter-geraucht-werden/">Rauchen der Hanfblätter</a>.</p>
<h2>Eine Tabelle zur Schätzung des THC-Abbaus</h2>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Konsumhäufigkeit</strong></td>
<td><strong>Nachweisbarkeit</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Einmalig</td>
<td>4-8 Tage</td>
</tr>
<tr>
<td>2-4 mal pro Monat</td>
<td>11-18 Tage</td>
</tr>
<tr>
<td>2-4 mal pro Woche</td>
<td>23-35 Tage</td>
</tr>
<tr>
<td>5-6 mal pro Woche</td>
<td>33-48 Tage</td>
</tr>
<tr>
<td>Tägliche Nutzung</td>
<td>49-70 Tage</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Welche Methoden zur Messung von THC existieren?</h2>
<p>Zunächst einmal ist es wichtig, den Unterschied zwischen qualitativen und quantitativen Tests zu verstehen.</p>
<h3>Qualitative Tests – Wurde Cannabis konsumiert oder nicht?</h3>
<p>Qualitative Tests sagen nur, ob eine Substanz vorhanden ist oder nicht. Es sagt nicht, wie viel von der Substanz dort ist. Solche Tests haben einen Grenzwert, der bei Überschreitung anzeigt, dass THC vorhanden ist. Beispielsweise bei Tests, die auf der Straße eingesetzt werden, gibt es einen Grenzwert für Delta-9-THC von 50 ng/ml. Die Forschung hat gezeigt, dass dieses Testsystem 97,5% genau bei diesem Cutoff ist (das bedeutet, dass mehr als 97 Personen von 100 Personen, die Marihuana in den letzten 24 Stunden verwendet haben, genau positiv testen werden). Auch wenn schon über eine längere Zeit&nbsp;<a href="/mit-dem-kiffen-aufhoeren/">mit dem Kiffen aufgehört</a>&nbsp;wurde, kann der Stoff noch eine gewisse Zeit lang nachgewiesen werden.</p>
<h3>Quantitative Tests – Wie viel THC ist vorhanden?</h3>
<p>Die quantitative Prüfung misst die tatsächliche Menge eines Stoffes. Diese Art von Tests ist teurer und zeitaufwendiger als qualitative Tests und ist normalerweise für Personen reserviert, die in einem qualitativen Test positiv getestet wurden. Es muss in einem Labor durchgeführt werden und wird verwendet, wenn ein definierter Wert benötigt wird, z.B. für die Strafverfolgung. Quantitative Tests können kleinste Mengen einer Substanz nachweisen, die bei einem qualitativen Test weit unter der Trennschwelle liegen. Eine Reihe von quantitativen Tests kann feststellen, ob der Drogenkonsum andauert oder gestoppt ist.</p>
<p>Die häufigsten Möglichkeiten, auf die Marihuana getestet werden kann, sind Urin, Speichel, Blut oder Haare. Die meisten Testverfahren suchen nach dem Vorhandensein von THCCOOH, das eine viel längere Halbwertszeit (die Zeit, die benötigt wird, bis 50% der Substanz ausgeschieden werden) als Delta-9 THC hat. Die Halbwertszeit von THCCOOH beträgt 20-57 Stunden bei Gelegenheitsnutzern im Vergleich zu 3-13 Tagen bei normalen Nutzern.</p>
<h2>Eine Tabelle zur groben Bestimmung der Nachweisbarkeit von Cannabis</h2>
<ul>
<li><strong>Blut</strong>&nbsp;– 36 Stunden, einige Berichte deuten auf bis zu 7 Tage bei chronischer Anwendung hin (&gt;3 Monate dauerhaften Konsums)</li>
<li><strong>Haare</strong>&nbsp;– Kann den erstmaligen Drogenkonsum in den letzten 7-14 Tagen nicht erkennen. Jede 1 cm Haarlänge entspricht einem einmonatigen Erkennungsfenster. Die Erkennungszeit hängt von der Haarlänge ab, in der Regel aber ca. 90 Tage</li>
<li><strong>Speichel</strong>&nbsp;– Bis zu 34 Stunden</li>
<li><strong>Urin</strong>&nbsp;– 1-4 Tage, einige Berichte deuten auf bis zu 70 Tage bei chronischer Anwendung hin (&gt;3 Monate dauerhaften Konsums)</li>
</ul>
<p>„False-Negative“ bedeutet, wenn das Testergebnis für eine Substanz negativ ist, aber die Person die Substanz verwendet hat. Ein „False-Positive“ ist, wenn das Testergebnis für eine Substanz positiv ist, aber die Person die Substanz nicht verwendet hat.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der ultimative Guide zur Lagerung von Cannabis – Wie bleibt mein Weed lange haltbar?</title>
		<link>https://www.amigosdelcannabis.cl/cannabis-lagern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Hernandez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 07:45:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeinwissen über Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Hanf als Rauschmittel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.amigosdelcannabis.cl/?p=494</guid>

					<description><![CDATA[Im Laufe seines Lebens fragt sich jeder Cannabis-Fan irgendwann mal, wie lange sein Weed eigentlich haltbar ist. Vielleicht hast du vom letzten Skiurlaub noch einen Bud in deiner Winterjacke gefunden oder du hast eine größere Ernte hinter dir und musst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe seines Lebens fragt sich jeder Cannabis-Fan irgendwann mal, wie lange sein Weed eigentlich haltbar ist. Vielleicht hast du vom letzten Skiurlaub noch einen Bud in deiner Winterjacke gefunden oder du hast eine größere Ernte hinter dir und musst es nun für einen längeren Zeitraum lagern, bis du es konsumieren möchtest.</p>
<p>Genau wie in einem Weinkeller oder einem Whiskeyfass wird Cannabis am besten an einem dunklen, kühlen Ort gelagert, der nicht außerordentlich feucht ist. Eine feste Regel für die Haltbarkeit von Cannabis gibt es zwar nicht, mit der richtigen Lagerung kannst du das Schlechtwerden deiner Blüten aber um viele Monate hinauszögern.</p>
<h2>Die richtige Temperatur zur Lagerung von Cannabis</h2>
<p>Milben und Schimmel können Cannabis bei einer Temperatur von über 26 Grad befallen. Deshalb ist es wichtig, ein paar grundlegende Faktoren zu beachten, um nicht irgendwann ein verschimmeltes Glas mit Weed darin vorzufinden. Zu hohe Temperaturen können außerdem Cannabinoide und Terpen zerstören, ohne die das Weed schlecht <a href="/wie-riecht-cannabis/">schmeckt</a>, weniger <a href="/wirkung-von-cannabis/">wirksam</a> ist und sehr kratzig beim Rauchen ist.</p>
<p>Bei niedrigen Temperaturen wird die <a href="/cannabis-decarboxylierung/">Decarboxylierung</a> der Cannabinoide verlangsamt, bei der THC-A in psychoaktives <a href="/thc/">THC</a> umgewandelt wird. Ein optimaler Ort zum Lagern deines Weeds ist beispielsweise ein kühler Keller oder ein unbeheiztes Zimmer (Wenn nicht gerade Hochsommer ist).</p>
<h2>Die richtige Luftfeuchtigkeit, um die Haltbarkeit von Gras zu maximieren</h2>
<p>Auch die Luftfeuchtigkeit spielt bei der Lagerung von Cannabis eine entscheidende Rolle: Eine richtige Luftfeuchtigkeit hält dir Milben und andere Schädlinge ebenso vom Hals, wie eine zu hohe Temperatur.</p>
<p>Die richtige Luftfeuchtigkeit zum Lagern von Weed ist nicht exakt festgelegt und muss vielleicht ein wenig ausprobiert werden. Allgemein gilt in der Cannabisszene aber eine Luftfeuchtigkeit von etwa 60% als ideal, um Farbe, Konsistenz und Aroma zu erhalten. Die Luftfeuchtigkeit sollte zwingend unter 65% gehalten werden, da sonst Schimmelgefahr besteht. Wenn die Luftfeuchtigkeit zu stark absinkt, können die <a href="/trichome/">Trichome</a> brüchig werden und austrocknen und damit an Wirkung einbüßen.</p>
<h2>Bei welchen Lichtverhältnissen sollte ich mein Cannabis lagern?</h2>
<p>UV-Strahlung zerstört viele organische und anorganische Stoffe. Genau wie der Rasen in deinem Garten gegen Ende des Sommers eine braune Farbe annimmt oder die Farbe eines Autos im Laufe der Zeit verblasst, wenn es viel in der Sonne steht, verliert auch Cannabis durch UV-Strahlung mit der Zeit an Qualität.</p>
<p>Eine Studie an der Universität von London in den 1970er Jahren hat festgestellt, dass Licht der größte Faktor für die Qualitätseinbußen von Gras über Zeit ist. In der selben Studie wurde auch festgestellt, dass Cannabis bei optimalen Lagerbedingungen bis zu 2 Jahre haltbar nahezu keine Qualität einbüßt. Anschließend gehen essentielle Öle und Terpene langsam kaputt, konsumiert werden kann es aber weiterhin. Wenn du dein Cannabis außerhalb von Licht lagerst ist es zudem deutlich einfacher, die Temperatur des Gefäßes zu kontrollieren.</p>
<h2>Die richtige Luftzufuhr für die Lagerung von Gras</h2>
<p>Cannabis benötigt im Wachstum und zum <a href="/cannabis-trocknen/">Fermentieren</a> Sauerstoff. Bei der langfristigen Lagerung ist es aber wichtig, dass im Glas die richtige Menge an Luft vorhanden ist. Zu wenig Luft kann die Luftfeuchtigkeit im Glass mit der Zeit zu stark ansteigen lassen, vor allem wenn das Gras nicht ordentlich getrocknet wurde.</p>
<p>Im Gegensatz dazu kann zu viel Luft den „Alterungsprozess“ deines Weeds beschleunigen und den Zerfall von Cannabinoide begünstigen, da es mit zu viel Sauerstoff in Kontakt kommt. Dafür gibt es Vakuumpumpen und zugehörige Anschlüsse, mit denen man vor der längeren Lagerung von Weed die Luft heraussaugen kann.</p>
<h2>Die wichtigsten Lagerungstipps im Überblick</h2>
<h3>DOs</h3>
<p>+ Lagere dein Cannabis kühl und trocken außerhalb von direktem Sonnenlicht<br />
+ Verwende als Behälter einen 100% material- und geruchsneutralen Behälter (z.B. Glasbehälter)<br />
+ Verwende ein Hygrometer zur Bestimmung der Luftfeuchtigkeit<br />
+ Verschließe das Gefäß vakuumdicht<br />
+ Verwende für jede Sorte ein eigenes Glas, damit alle ihre spezifischen Aromen behalten<br />
+ Informiere dich nach neuen Produkten und Tipps zur Lagerung, da in diesem Bereich ständig neue Produkte und Verfahren entwickelt werden</p>
<h3>DONTs</h3>
<p>-Lagere dein Cannabis nicht im Kühlschrank, da die ständig wechselnde Temperatur und Luftfeuchtigkeit die Chance auf Schimmel stark erhöht<br />
-Lege dein Gras nicht in die Gefriertruhe, da die empfindlichen Trichome brüchig werden und bei Anfassen wertvolle Bestandteile verlieren<br />
-Bewahre dein Weed nicht in Plastiktüten oder Plastikbehälter – Plastik kann Spannung erzeugen, die deine kostbaren Trichome von der Pflanze entfernen.<br />
-Verwende keinen Tabakbefeuchter, da das Aroma deines Marihuana verfälscht werden kann<br />
-Suche dir keinen Ort aus, der über einer Hitzequelle liegt, beispielsweise ein Herd oder eine Heizung – Die Hitze steigt auf und ständig wechselnde Temperaturen sind Gift für Weed</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der ultimative Guide zu Rosinpressen</title>
		<link>https://www.amigosdelcannabis.cl/rosin-pressen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Hernandez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 07:41:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeinwissen über Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Hanf als Rauschmittel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.amigosdelcannabis.cl/?p=487</guid>

					<description><![CDATA[Cannabiskonzentrate und insbesondere Rosin (auch Resin) haben sich erst vor wenigen Jahren hervorgetan und sind in Deutschland auch heute noch fast gar nicht erhältlich. In dieser kurzen Zeit wurden aber aufgrund der Legalisierungswelle in den USA einige Geräte zur schadstofffreien [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Cannabiskonzentrate und insbesondere Rosin (auch Resin) haben sich erst vor wenigen Jahren hervorgetan und sind in Deutschland auch heute noch fast gar nicht erhältlich. In dieser kurzen Zeit wurden aber aufgrund der Legalisierungswelle in den USA einige Geräte zur schadstofffreien Extraktion von Konzentraten erfunden. Ähnliche Produkte können schon seit längerem beispielsweise durch Extraktion mit Butan hergestellt werden, aufgrund der Giftigkeit der verwendeten Stoffe bringen diese allerdings deutlich mehr Nachteile mit sich. Resin kann genau wie BHO verwendet werden, Konzentrate eignen sich beispielsweise sehr gut zum <a href="/dabbing/">Dabben</a>.</p>
<h2>Die Vorteile von gepresstem Rosin gegenüber BHO</h2>
<p>BHO steht für Butan Hasch Öl und war eine der frühen Methoden zur Herstellung von Cannabisextrakten, auf die auch heute noch viele schwören und die bei richtiger Anwendung auch nahezu vollständig von den giften Schadstoffen befreit wurde. Dennoch bringt BHO pragmatische Nachteile mit sich.</p>
<p>BHO benötigt zur Herstellung giftige Lösungsmittel (Butan), spezielle Ausstattung (zum Beispiel ein langes Extraktionsrohr) und eine Menge Zeit. Für Rosin hingegen wird lediglich Hitze und Druck benötigt, welche natürlich beide von einer Rosin Presse erzeugt werden müssen. Der Prozess ist in der Regel relativ schnell vorbei und man kann sein Produkt quasi sofort konsumieren, während bei BHO erst noch mit aufwändigen Verfahren die Schadstoffe herausgefiltert werden müssen.</p>
<h2>Wie läuft das Pressen von Rosin ab?</h2>
<p>Um das gewünschte Rosin herzustellen, werden abgesehen von Cannabis im Prinzip drei Komponenten benötigt:</p>
<ol>
<li>Hitze</li>
<li>Druck</li>
<li>Zeit</li>
</ol>
<p>Rosin Pressen helfen im Grunde genommen dabei, diese drei Komponenten abzuwiegen, um am Ende ein hochqualitatives, sehr potentes und <a href="/wie-riecht-cannabis/">wunderbar riechendes</a> Konzentrat zu erhalten.</p>
<p>Beim Extrahieren muss insbesondere auf die verwendete Hitze geachtet werden, damit keine Terpene oder Cannabinoide durch zu hohe Temperaturen zerstört werden und sich darunter dann Geschmack oder Wirkung leiden. Deshalb sollte Rosin auf einer möglichst niedrigen Temperatur extrahiert werden, worunter aber wiederum die Menge an extrahierten Cannabinoiden leidet.</p>
<p>Je niedriger die beim Pressen verwendete Temperatur ist, desto höher muss der Druck sein, damit man die selbe Menge an Output hat. Durch hohen Druck hat man die Möglichkeit, weniger Kompromisse im Bezug auf erhaltene Terpene und Cannabinoide machen zu müssen. Eine hochqualitative Rosinpresse muss also auf einer optimalen Temperatur maximalen Druck ausüben können, damit das Endprodukt einen minimalen Qualitätsverlust erleidet. Ziemlich simpel, oder?</p>
<h2>Eine Liste an Rosin Pressen auf dem Markt</h2>
<h3>Glätteisen zur Herstellung von Rosin</h3>
<p>Einst störte sich ein kreativer Student daran, dass Cannabiskonzentrate nur mit Maschinen hergestellt werden konnte und somit Privatleuten quasi verwehrt blieb. Mit der Erkenntnis, dass man zur Herstellung lediglich Hitze und Druck benötigt, kam ihm eine Idee: Er nahm das Glätteisen seiner Freundin, nahm etwas Backpapier und presste mit dem Glätteisen zwischen dem Backpapier ein wenig Marihuana zusammen. Und dieses Verfahren ist tatsächlich so einfach, wie es sich anhört.</p>
<p>Glätteisen werden relativ heiß und können deshalb bereits bei durch Menschenhand erzeugtem Druck Rosin extrahieren. Das kann nach Belieben auch noch verbessert werden, beispielsweise mit einer Klammer kann der Druck noch erhöht werden.</p>
<p>Glätteisen bringen aber auch einige Nachteile mit sich. Zunächst einmal sind Glätteisen natürlich nicht für diesen Zweck vorgesehen und bei Temperaturen von bis zu 150 Grad ist damit nicht zu spaßen. Auch werden bei den Temperaturleveln von Glätteisen langsam erste Cannabinoide und Terpene zerstört, weshalb manche das Glätteisen noch kurz abkühlen lassen. Zuletzt ist man auf menschliche Kraft angewiesen und limitiert, weshalb sicherlich nicht alles aus der Pflanze geholt wird, was rauszuholen ist.</p>
<h3>Pneumatische Pressen</h3>
<p>Der nächste Schritt in der Technologie der Rosinpressen sind Pressen auf der Basis von Pneumatik. Pneumatik bedeutet, dass die Presse mit Hilfe von gepresster Luft funktioniert, die wiederum von einem Kompressor erzeugt wird. Pneumatische Pressen können einen Druck von bis zu 2000 psi (pound per square inch, die Einheit, in der man den Druck misst) auf das Cannabis zwischen den Platten ausüben. Zusammen mit der Möglichkeit, die Hitze der Pressplatten zu kontrollieren, macht das pneumatische Pressen zu einer hocheffizienten Möglichkeit, terpenreiche Extrakte in Sekunden herzustellen.</p>
<p>Um gute pneumatische Pressen zu bauen, müssen einige Dinge beachtet werden. Dementsprechend haben qualitative Rosinpressen ihren Preis und rechtfertigen diesen mit komplizierten Technologien, etc. Durch die immer größer werdende Zahl an erhältlichen Pneumatikpressen für die Extraktion von Rosin in den USA wird die Auswahl immer größer und bezahlbarer.</p>
<h3>Hydraulische Rosinpressen</h3>
<p>Wenn dir auch 2000 psi nicht genug Druck ist, dann wird dich eine hydraulische Rosinpresse vielleicht interessieren. Diese nehmen ihren Druck aus einem Hydraulikzylinder. Getunte Hydraulikpressen können einen Druck von bis zu 20000 psi erzeugen, wodurch die Temperatur zum Pressen auf unter 100 Grad Celsius gesenkt werden kann. Das Ergebnis ist ein extrem rein schmeckendes Endprodukt. Hydraulikpressen haben in der Regel auch eine bessere Fläche zum Pressen, wodurch man mehr Pflanzenmaterial extrahieren kann.</p>
<p>Hydraulikpressen finden fast ausschließlich in der Industrieanwendung und sind das Beste, was man in diesem Bereich findet. Entsprechend der Qualität und der Zielgruppe liegt der Preis dieser bei mehreren tausend Euro und ist nach oben quasi offen. Eine pneumatische Presse ist mit mehreren hundert Euro für den Privatanwender schon eher erschwinglich und wird seinen Zweck auch erfüllen.</p>
<h2>Die Menge an produziertem Resin hängt von vielen Faktoren ab</h2>
<p>Ein wichtiger Faktor für die Menge und Qualität an produziertem Resin ist natürlich die verwendete Presse und ihre Leistung. So kann aus dem selben Material mit einer pneumatischen oder hydraulischen Presse deutlich mehr herausgeholt werden, als mit einem Glätteisen.</p>
<p>Auch das verwendete Pflanzenmaterial ist für den Erfolg mit entscheidend: Zur Herstellung von hochqualitativem, extrem potenten Extrakt sollten reine Blüte, <a href="/kief/">Kief</a> oder <a href="/moonrocks/">Moonrocks</a> verwendet werden. Auch <a href="/was-ist-haschisch/">Haschisch</a> eignet sich gut, kann aber ein wenig Sauerei geben. Grower beispielsweise verwenden aber auch ihre Pflanzenverschnitte, um noch ein wenig Wirkstoffe aus dem Material zu holen, das anschließend sowieso weggeworfen wird. Auch dieses Extrakt ist noch sehr potent, kommt aber nicht an durch oben genannte Pflanzenteile hergestellte Extrakte ran.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Geruch von Cannabis – Wie riecht Gras eigentlich?</title>
		<link>https://www.amigosdelcannabis.cl/wie-riecht-cannabis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Hernandez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 07:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeinwissen über Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Hanf als Rauschmittel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.amigosdelcannabis.cl/?p=480</guid>

					<description><![CDATA[Man kann nicht sagen, der Geruch von Cannabis hätte keine Ähnlichkeiten mit dem Geruch eines Stinktiers – Tatsächlich können manche Personen die beiden Gerüche nicht unterscheiden, andere jedoch schon. Je nach Kontext des wahrgenommenen Grasgeruchs ist es offensichtlich, ob es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann nicht sagen, der Geruch von Cannabis hätte keine Ähnlichkeiten mit dem Geruch eines Stinktiers – Tatsächlich können manche Personen die beiden Gerüche nicht unterscheiden, andere jedoch schon. Je nach Kontext des wahrgenommenen Grasgeruchs ist es offensichtlich, ob es sich um Gras handelt oder nicht. Auf einem Festival beispielsweise ist es vermutlich Weed. Auf irgendeiner verlassenen Straße in der Wildnis ist es vermutlich ein Stinktier.</p>
<p>Den meisten Leuten ist es ziemlich egal, ob sie gerade ein Stinktier, Gras, oder ein grasrauchendes Stinktier riechen. Aber eine Frage kommt dann doch auf: Wieso riecht Cannabis ausgerechnet wie das am strengsten riechende Tier der Welt?</p>
<p>Werfen wir einen Blick auf Stinktiere.</p>
<h2>Warum Cannabis riecht, wie es riecht</h2>
<p>Besonders für geschulte Nasen besitzt Cannabis nicht „den“ Cannabisgeruch – Es gibt eine Vielzahl an Sorten, die unterschiedliche Aromen besitzen und unterschieden werden können. Während manche Sorten einen Schuss von Zitrone oder Pinie in ihrem Aroma haben, haben fast alle den gleichen „Grundgeruch“ nach einem Stinktier.</p>
<p><a href="/begrifflichkeiten-rund-um-cannabis/">Cannabis</a> ist voll von Terpenen, die unter anderem für Geschmack und Geruch von Cannabis (und anderen Pflanzen) zuständig sind. Es gibt hunderte verschiedene Terpene in Cannabis und auch wenn alle etwas unterschiedlich sind, sind bestimmte Terpene besonders dominant im Aroma. Unterschiedliche Mischungen von Terpenen sorgen für unterschiedliche Düfte der Sorten. Unterschiedliche Sorten mit ähnlichen Terpenen hingegen riechen gleich oder sehr ähnlich.</p>
<p>Allgemein gilt die Faustregel, je stärker der verströmte Duft, desto <a href="/thc-gehalt/">potenter</a> die Marihuana-Sorte. Skunk #1 ist ein gutes Beispiel für eine stark riechende Sorte. Eine <a href="/sativa-vs-indica-vs-hybrid/">Indica-dominante Hybridsorte</a>, die schon seit den 1970er Jahren extrem beliebt ist. Der Geruch ist sehr markant und erinnert zweifelsohne an ein Stinktier. Sie wirkt unter anderem gegen Angststörungen, Glaukome, Asthma, Autoimmunerkrankungen und Schmerzen. Im Freizeitkonsum ist Skunk für seine extrem entspannende Wirkung bekannt.</p>
<h2>Strenge und weniger strenge Gerüche von Gras</h2>
<p>Jedes Gras wird immer das Grundaroma eines Stinktiers haben, manche Sorten riechen aber um ein Vielfaches stärker danach als andere. Manche Leute interessiert das Aroma ihres Weeds ganz einfach, weil Skunk ihnen nicht schmeckt, andere machen sich eher Sorgen um den auffälligen Geruch. Wenn du viel Skunk in deiner Wohnung rumliegen hast, könnte deinen Nachbarn schnell ein Licht aufgehen.</p>
<p>Als „besserriechend“ werden Sorten wie Lemon Haze (Aroma hat eine starke Tendenz zu Zitronen), Alpha Blue (Mit einem Blaubeer-Aroma), Orange-Bud (Riecht nach Zitrusfrüchten, nicht speziell nach Orangen) und Northerin Lights.</p>
<h2>Weitere Gerüche, die an Cannabis erinnern</h2>
<p>Ja, Gras riecht ähnlich wie ein Stinktier und wenn man ein richtiges Stinktier riecht, dann kann man den Geruch wirklich mit Cannabis verwechseln. Aber nicht nur Cannabis hat einen solchen Geruch, es gibt noch weitere Pflanzen mit sehr ähnlichen Aromen.</p>
<p>Eine Pflanze heißt Stinkkohl. Sie wächst im Osten der USA und die Blätter riechen tatsächlich auch ähnlich wie ein Stinktier, wenn sie verletzt werden. Navarretia Squarrosa ist eine einjährige Pflanze, die in Kalifornien wächst und ebenfalls ein Stinktier-Aroma hat. Auch in den Rocky Mountains gibt es eine Pflanzenart, die so riecht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was ist der Unterschied zwischen Hanf, Cannabis, Haschisch, Marihuana, Gras und Ott?</title>
		<link>https://www.amigosdelcannabis.cl/begrifflichkeiten-rund-um-cannabis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Hernandez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 07:24:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeinwissen über Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Hanf als Rauschmittel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.amigosdelcannabis.cl/?p=467</guid>

					<description><![CDATA[Viele der Begriffe rund um die Cannabispflanze werden quasi gleichbedeutend verwendet, obwohl sie genau genommen unterschiedliche Formen oder bestimmte Teile der Pflanze beschreiben. Um ein für allemal mit allen Begriffen aufzuräumen und zu jedem einzelnen Begriff die genaue Bedeutung zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele der Begriffe rund um die Cannabispflanze werden quasi gleichbedeutend verwendet, obwohl sie genau genommen unterschiedliche Formen oder bestimmte Teile der Pflanze beschreiben. Um ein für allemal mit allen Begriffen aufzuräumen und zu jedem einzelnen Begriff die genaue Bedeutung zu verstehen, haben wir alle erdenklichen Begriffe zusammengeschrieben und erklärt.</p>
<h2>Cannabis kann in unterschiedlichen Formen konsumiert werden</h2>
<p>Häufig werden alle Begriffe rund um Cannabis in einen Topf geworfen und die meisten Menschen reden dabei vermutlich von den Cannabisblüten, die man dann zerkleinern, zu einem <a href="/anleitung-zum-joint-bauen/">Joint drehen</a> und anschließend rauchen kann. Doch nicht jeder dieser Begriffe meint tatsächlich genau dieses Pflanzenmaterial. Nach unserer Einführung in die Welt des Cannabis kannst du deine Freunde in Zukunft auch belehren und weißt genau, was du eigentlich konsumierst!</p>
<h2>Die wichtigsten Begriffe rund um Hanf im Überblick</h2>
<h3>Hanf</h3>
<p>Hanf ist eine Pflanze und eine der ältesten Nutz- und Zierpflanzen der Welt und beschreibt zunächst einmal die ganze Pflanzengattung. Hanf ist grundsätzlich nicht illegal, darf aber nicht ohne Lizenz angebaut werden.</p>
<h4>Verwendung von Hanf</h4>
<p>Aus Hanf können vielerlei Produkte hergestellt werden, unter anderem Seile aus den Fasern im Stängel, Speiseöl aus den Samen, ätherische Öle aus destillierten Blättern und Blüten und nicht zuletzt Haschisch und Marihuana hergestellt werden. Aufgrund der vielseitigen Einsatzmöglichkeiten spielt Hanf eine wichtige Rolle als nachwachsender Rohstoff in der Textil- und Bauindustrie sowie in der <a href="/hanf-als-rauschmittel/">Drogenszene</a> und als Arzneimittel. Auch als Nahrungsmittel findet es immer mehr Verwendung.</p>
<h3>Cannabis</h3>
<p>Cannabis beschreibt die weibliche Hanfpflanze und damit die Pflanze, die durch die Bildung von <a href="/thc/">THC</a> eine psychoaktive <a href="/wirkung-von-cannabis/">Wirkung</a> hat. Nicht jede Cannabissorte eignet sich als Rauschmittel, da sie bestimmte medizinischen Verhältnisse an Wirkstoffen erfüllen sollen und einen zu niedrigen <a href="/thc-gehalt/">THC-Wert</a> besitzen. Abgesehen von der industriellen Verwendung als Nutzhanf darf die Pflanze weder angebaut noch gehandelt oder besessen werden.</p>
<h4>Verwendung von Cannabis</h4>
<p>Die größte Bedeutung kommt Cannabis als Freizeitdroge zu. Da Cannabis bis heute die einzig bekannte Pflanze ist, die THC produzieren kann, wird sie in viele Kulturen zu unterschiedlichsten Zwecken konsumiert. Auch in der Medizin spielt Cannabis eine wichtige Rolle, da die Pflanze viele medizinischen Vorteile mit sich bringt. Insbesondere in der Schmerztherapie oder bei Chemopatienten ist der Einsatz von Cannabis sehr verbreitet. Zuletzt findest <a href="/hanf-als-nutzpflanze/">Cannabis auch als Nutzhanf</a> Anwendung und kommt als Baustoff, zur Textilverarbeitung oder anderweitig zum Einsatz.</p>
<h3>Marihuana</h3>
<p>Marihuana sind die getrockneten Blüten der weiblichen Hanfpflanze, also Cannabis. Die Blüten sind der Teil in der Pflanze, der am meisten <a href="/trichome/">Trichome</a> ausbildet. Dieser Teil der Pflanze enthält einen Großteil des in der Pflanze enthaltenen THCs. Marihuana beschreibt am besten das Produkt, das sich die Allgemeinheit unter Cannabis, Hanf, Haschisch, etc. vorstellt.</p>
<h4>Verwendung von Marihuana</h4>
<p>Da Marihuana einen Großteil der in Cannabis enthaltenen Cannabinoide enthält, ist es der Teil der Pflanze, der als Droge verwendet wird. Die Blüten werden entweder zerkleinert und zu einem <a href="/anleitung-zum-joint-bauen/">Joint gedreht</a>, in einer <a href="/wie-man-eine-bong-raucht-anleitung/">Bong geraucht</a> oder auch weiterverarbeitet. So kann aus den Blüten unter anderem <a href="/dabbing/">Dab</a> hergestellt werden oder es zu leckeren Esswaren wie <a href="/hasch-brownies/">Brownies</a> oder <a href="/cannabis-kuchen-rezept/">Kuchen </a>verarbeitet werden. Marihuana ist der richtige Begriff für die umgangssprachlich verwendeten Wörter „Gras“ und „Weed“.</p>
<h4>Unterschied von Marihuana zu Cannabis</h4>
<p>Marihuana beschreibt die Blüten von Cannabis. Die restlichen Bestandteile von Cannabis (Stängel, Blätter, Wurzeln, etc.) sind kein Marihuana. Abgesehen von Marihuana enthält Cannabis kaum THC.</p>
<h3>Kief</h3>
<p>Kief ist ein weniger bekannter Begriff und beschreibt die Pollen von Cannabis. Diese Pollen sitzen auf der Spitze der Trichome, die sich fast ausschließlich auf den Blüten, also Marihuana, befinden. <a href="/kief/">Kief</a> ist sehr reich an Cannabinoiden und Terpenen und gilt deshalb als „Gold“ unter Cannabisfans. Kief ist extrem fein und erinnert ein wenig an sehr feinen Sand.</p>
<h4>Verwendung von Kief</h4>
<p>Da Kief besonders viel THC und Terpene enthält wird es ebenfalls als Droge verwendet und gilt sogar als „besonders edel“, da man in der Regel nicht viel davon zur Verfügung hat. Ganze Joints aus Kief sind aufgrund der benötigten Menge sehr selten, häufig wird es mit in einen Joint gedreht und dieser damit quasi veredelt. Auch in der Bong kann Kief sehr gut pur geraucht oder über zerkleinertes Marihuana gestreut und diese Kombination anschließend geraucht werden. Kief ist außerdem eine Vorstufe von Haschisch. Durch Druck und Hitze kann aus Kief schließlich Hasch hergestellt werden.</p>
<h4>Unterschied von Kief zu Marihuana und Haschisch</h4>
<p>Kief sitzt lediglich auf den Spitzen der Trichome, die auf Marihuana sitzen. Das Kief ist gewissermaßen ein Schutz für die Blüten (Marihuana), da sie durch ihr <a href="/wie-riecht-cannabis/">starkes Aroma</a> (für das Cannabis bekannt ist) und der starken psychoaktiven Wirkung die Feinde davon abhalten, die Pflanze zu fressen. Der Unterschied zu Hasch liegt darin, dass Hasch erst aus Kief hergestellt werden muss und somit ein Rohmaterial für Haschisch ist.</p>
<h3>Haschisch</h3>
<p>Haschisch beschreibt gepresstes Harz der Cannabispflanze. Dieses Harz sind im Wesentlichen die THC-haltigen Trichome, weshalb Hasch meist etwas potenter als Marihuana ist. Durch Ausübung von Druck und Hitze nehmen die Pflanzenteile eine bräunlichere Farbe an und werden zu festeren Blöcken. Allerdings gibt es inzwischen auch eine Menge an alternativen <a href="/sorten-von-haschisch/">Haschsorten</a>, die nicht alle auf Druck und Hitze basieren.</p>
<h4>Verwendung von Haschisch</h4>
<p>Haschisch wird in vielen Fällen ähnlich wie Marihuana verwendet. Dazu zählt der Konsum in einer herkömmlichen Bong oder in einem Joint, wobei Haschisch im Gegensatz zu Marihuana nicht pur geraucht werden kann, sondern einen bestehenden Joint eher verfeinert und ergänzt. Haschisch kann außerdem zu Hasch-Öl oder Esswaren wie <a href="/cannabis-butter-zubereiten/">Cannabis Butter</a> oder <a href="/cannabis-muffins-rezept/">Cannabis Muffins </a>weiterverarbeitet werden. Auch in einem Vaporizer funktioniert Haschisch ähnlich wie Marihuana, lediglich etwas klebriger.</p>
<h4>Unterschied von Haschisch zu Marihuana oder Cannabis</h4>
<p>Der Unterschied zwischen Haschisch und Marihuana ist eigentlich ganz simpel: Während Marihuana die ganzen Blüten von Cannabis beschreibt, ist Haschisch eine Ansammlung des Harz, das man auf den Blüten findet. Haschisch wird Basis von Marihuana hergestellt.</p>
<h3>Gras &amp; Weed</h3>
<p>Gras oder Weed sind lediglich die umgangssprachlichen Begriffe für das Produkt, das korrekterweise als Marihuana bezeichnet wird. Damit wird im Prinzip immer der Teil von Cannabis gemeint, der eben konsumiert und gehandelt wird. Dementsprechend verwenden Personen hin und wieder auch Gras oder Weed als Begriffe für Haschisch.</p>
<h3>Und welche Droge ist eigentlich Ott?</h3>
<p>Ott ist ähnlich wie Gras oder Weed einfach ein umgangssprachlicher Begriff für Marihuana oder seltener auch andere Cannabisprodukte. Unter dem Begriff Ott stellen sich viele Menschen auch andere Drogen vor. Das umgangssprachlich verwendete Ott beschreibt ausschließlich Cannabisprodukte</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was sind Trichome und was haben sie auf Cannabis zu suchen?</title>
		<link>https://www.amigosdelcannabis.cl/trichome/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Hernandez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 07:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeinwissen über Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Hanf als Rauschmittel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.amigosdelcannabis.cl/?p=460</guid>

					<description><![CDATA[Hinter der Cannabispflanze steckt deutlich mehr, als man ihr auf den ersten Blick anzieht. Wenn du dir die Pflanze mal genauer angeschaut hast, dann hast du dich vielleicht gefragt, was es eigentlich mit diesen kleinen Kristallen auf sich hat, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter der Cannabispflanze steckt deutlich mehr, als man ihr auf den ersten Blick anzieht. Wenn du dir die Pflanze mal genauer angeschaut hast, dann hast du dich vielleicht gefragt, was es eigentlich mit diesen kleinen Kristallen auf sich hat, die die Blätter und die Blüten bedecken. Die Kristalle glänzen, sind ziemlich klebrig und sorgen für das intensive Aroma von Gras. Wenn man sich diese Kristalle allerdings genauer anschaut, dann erkennt man, dass es ganz viele, winzige Härchen sind – Diese nennen wir Trichome.</p>
<p>Die eigentliche Definition von Trichomen lautet „kleine Auswüchse an Pflanzen, Algen und Flechten“. Die Trichome sind bei Cannabis insbesondere für die Produktion der Cannabinoide und Terpene zuständig, die der Pflanze die <a href="/wirkung-von-cannabis/">Wirkung</a> und das <a href="/wie-riecht-cannabis/">Aroma</a> geben, das wir kennen.</p>
<h2>Die Aufgabe von Trichomen bei Cannabis</h2>
<p>Cannabis ist bei weitem nicht die einzige Pflanze, die Trichome ausbildet. Viele weitere Pflanzen bilden aus unterschiedlichen Gründen Trichome aus, die auch ganz unterschiedlich aussehen können. Manche fleischfressenden Pflanzen beispielsweise besitzen Trichome, um ihre Beute besser fangen zu können.</p>
<p>In Cannabis haben Trichome quasi die Funktion eines Schutzmechanismus oder Abwehrsystems. Wenn weibliche Hanfpflanzen anfangen, in der Natur Blüten zu produzieren, dann werden sie angreifbar durch Insekten, hungrige Tiere und auch durch Umwelteinflüsse, beispielsweise durch UV-Strahlung. Trichome halten Tiere bis zu einem gewissen Grad von der Pflanze fern, da diese durch den bitteren Geschmack und das starke Aroma die Pflanze gar nicht essen könnte. Zusätzlich schützten sie vor Wind und verschiedene Formen von Pilzbefall.</p>
<h2>Die verschiedenen Arten von Trichomen</h2>
<p>Trichome gibt es in verschiedensten Formen und Größen, aber drei Typen kommen auf der Cannabispflanze besonders häufig vor. Diese sind:</p>
<ul>
<li>Knollen-Trichome: Knollen-Trichome ist die kleinste Art der Trichome und kommen auf der Oberfläche jeder Pflanze vor. Knollen-Trichome sind nur etwa 10-15 Mikrometer klein.</li>
<li>Trichome mit Kopf und ohne Stiel: Diese Trichome sind etwas größer als die Knollentrichome und anhand ihres sehr kurz geratenen Stiels erkennbar. Hiervon gibt es mehr als von den Knollen-Trichomen.</li>
<li>Trichome mit Kopf und Stiel: Sie werden 50-100 Mikrometer groß und sind damit deutlich größer als seine Artgenossen und können mit bloßem Auge gesehen werde. Diese haben einen längeren Stiel und am Ende ebenfalls eine kleine Knolle. Sie sorgen hauptsächlich dafür, dass die Pflanze zu viel Sonnenlicht ausgesetzt ist.</li>
</ul>
<p>Alle drei Typen von Trichomen produzieren <a href="/thc/">Cannabinoide</a>. Vor allem die Trichome mit Kopf und Stiel sind besonders zahlreich und erzeugen deshalb und aufgrund ihrer Größe die größte Menge an Cannabinoiden.</p>
<h2>Wie Trichome entstehen &amp; wachsen</h2>
<p>Die Produktion von Cannabinoiden in den Trichomen beginnt mit der Blütephase. Sobald sie beginnen, Blüten auszubilden, bilden sich Trichome an der Oberfläche der gesamten Pflanze und beginnen, zu wachsen. Zu diesem Zeitpunkt werden erste Vorstoffe von Cannabinoiden in den Köpfen der Trichome gebildet, die dann später „ausgebaut“ werden können.</p>
<p>Die Menge und <a href="/thc-gehalt/">Cannabinoid-Konzentration</a> der Trichome hängt sowohl von der Genetik der Pflanze als auch von diversen Umweltfaktoren ab. Pflanzen mit mehr Trichomen enthalten zudem nicht zwangsläufig mehr Cannabinoide und Terpene, da unter anderem UV-Strahlung die Stoffe in den Trichomen beeinflussen kann. In der Regel produzieren Pflanze, die im Laufe ihres Lebenszyklus ein breiteres Spektrum an Licht abbekommen haben, mehr Cannabinoide, auch wenn die Sorte ein sehr entscheidender Faktor ist.</p>
<h3>Trichome sind ein Spiegelbild der restlichen Pflanzen</h3>
<p>Der Lebenszyklus von Trichomen läuft ziemlich parallel mit dem der gesamten Pflanze, weshalb man den Wachstumsfortschritt der Pflanze ziemlich gut an dem Zustand der Trichome ablesen kann. Der Lebenskreislauf ähnelt einer Parabel, das heißt ab einem bestimmten Punkt wird die Pflanze „überreif“. Die Trichome beginnen sehr klar, werden im Laufe des Lebens dann eher milchig und gegen Ende eher bernsteinfarben.</p>
<p>Ein Cannabis-Grower verwendet diese farbliche Änderung in den Trichomen zur Bestimmung des Erntezeitpunktes. Wenn die ersten Trichome langsam bernsteinfarben werden, steht die <a href="/cannabis-ernte/">Ernte</a> kurz bevor. Wenn man die Pflanze an diesem Punkt noch weiterwachsen lässt, wird sie überreif und beginnt unter anderem, THC wieder abzubauen und es in CBN umzuwandeln. Entscheidend für die Art und Weise der Trichom-Verfärbung ist auch die gewählte Sorte, da sich diese von Sorte zu Sorte unterscheidet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine Liste des THC-Gehalts in unterschiedlichen Cannabisprodukten</title>
		<link>https://www.amigosdelcannabis.cl/thc-gehalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Hernandez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 07:18:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeinwissen über Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Hanf als Rauschmittel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.amigosdelcannabis.cl/?p=453</guid>

					<description><![CDATA[Gegner der Cannabislegalisierung haben Ende 2018 einen großen Aufschrei verursacht, als der neue Drogenjahresbericht vorgestellt wurde. Darin wurde festgehalten, dass sich die Konzentration des psychoaktiven Wirkstoffs THC in Cannabis in einem Jahrzehnt in etwa verdoppelt hat. Wir sind dem auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gegner der Cannabislegalisierung haben Ende 2018 einen großen Aufschrei verursacht, als der neue Drogenjahresbericht vorgestellt wurde. Darin wurde festgehalten, dass sich die Konzentration des psychoaktiven Wirkstoffs <a href="/thc/">THC</a> in Cannabis in einem Jahrzehnt in etwa verdoppelt hat. Wir sind dem auf den Grund gegangen und haben uns mal angeschaut, wie sich die THC-Werte zwischen verschiedenen Formen von Cannabis unterscheiden.</p>
<h2>Die Entwicklung der THC-Konzentrationen in den letzten Jahren</h2>
<p>Die Feststellung, dass sich die Menge an THC in Cannabis innerhalb von 10 Jahren in etwa verdoppelt hat, kommt von einer Studie von Forschern der University of Bath und King’s College in London. Für ihre Studie haben sie Werte von den 28 EU-Mitgliedsstaaten ausgewertet und sich somit auf die Werte von Material berufen, die von der Polizei beschlagnahmt wurden und damit überhaupt messbar waren.</p>
<p>Das Fazit der Studie: Der durchschnittliche THC-Gehalt von gepresstem Harz (also <a href="/was-ist-haschisch/">Haschisch</a>) lag 2006 bei etwa 8% und 10 Jahre später im Jahr 2016 bei etwa 17%. Im selben Zeitraum erhöhte sich die durchschnittliche Konzentration von THC in Marihuana (also das bekannte „Gras“) von 5% auf mehr als 10%. Dementsprechend haben sich die durchschnittlichen THC-Werte in dem untersuchten Pflanzenmaterial tatsächlich verdoppelt.</p>
<h2>Wie wird der THC-Gehalt gemessen?</h2>
<p>Die Forscher der Studie haben selbst keine Cannabisprodukte untersucht oder analysiert. Jedes EU-Land führt eine Statistik zur Erfassung von allen möglichen Daten rund um Drogen, Drogenkonsum und wie sich diese entwickeln. In dieser Statistik taucht jede Droge auf, die von der staatlichen Polizei konfisziert wurde. Dieses Material wird dann gewogen, analysiert, und alle wichtige Daten erfasst, unter denen sich auch die Wirkstoffkonzentration befindet. Bei Cannabis gehört dazu THC, aber auch andere Wirkstoffe wie das nicht-psychoaktive CBD. Aus den Statistiken aller EU-Länder haben die Forscher die entsprechenden Daten für Cannabis herausgesucht anschließend ausgewertet.</p>
<h2>Worin liegt die Ursache für stärkere Cannabisprodukte auf dem Markt?</h2>
<p>Das englische Forscherteam geht davon aus, dass viele Faktoren für die Steigerung der Potenz von Cannabis eine Rolle gespielt haben. Zunächst einmal werden in Europa und anderen Ländern, aus denen Cannabisprodukte importiert werden (z.B. Marokko), bessere Technologien beim Anbau eingesetzt. Dazu zählen fortschrittlichere Dünger, bessere Beleuchtungsmöglichkeiten oder neue Erkenntnisse, wie man das Maximum aus seiner Pflanze rausholen kann.</p>
<p>Auch die Gene der angebauten Sorten haben sich weiterentwickelt. Da THC von einem Großteil der Konsumenten der gewünschte Wirkstoff ist, werden neue Sorten ausschließlich auf die maximale Menge an enthaltenem THC gezüchtet und somit künstlich der Wert nach oben getrieben. Da Pflanzen, Technologien und Erfahrungswerte der Anbauer immer besser werden, ist es nicht verwunderlich, dass die durchschnittlichen THC Werte steigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Verschiedene Formen von Cannabis und ihre THC-Werte</h2>
<p>Da es ganz unterschiedliche Formen von Cannabis mit verschiedenen Mengen an enthaltenem THC gibt, schlüsseln wir die durchschnittlichen THC-Werte nach den einzelnen Produkten auf.</p>
<h3>Marihuanablüten – 12%</h3>
<p><a href="/begrifflichkeiten-rund-um-cannabis/">Marihuana, Gras, Weed oder Ott</a> beschreiben alle das Gleiche – Die grünen Blüten der Cannabispflanze, die geraucht werden. Diese weisen einen durchschnittlichen THC-Gehalt von 12% auf.</p>
<h3>Haschisch – 17-18%</h3>
<p><a href="/was-ist-haschisch/">Haschisch</a> ist das gepresste, meist braune Harz und im Durchschnitt etwas potenter als normales Gras. Der durchschnittliche THC-Gehalt liegt bei 17-18%.</p>
<h3>Kief – 20% THC</h3>
<p><a href="/kief/">Kief</a> sind die grünen Pollen, die sich auf dem Boden des Grinders im Laufe der Zeit sammeln. Hier sammeln sich die Terpene und Cannabinoide, weswegen dieses auf einen durchschnittlichen THC-Wert von 20% kommt.</p>
<h3>Konzentrate – 50-90% THC</h3>
<p><a href="/dabbing/">Konzentrate</a> werden durch Extraktion von Terpenen, Ölen und Cannabinoiden aus Pflanzenmaterial hergestellt, mit dem Ziel, möglichst viele Wirkstoffe in möglichst wenig Pflanzenmaterial zu haben. Die Potenz von Extrakten kann in einer großen Spanne liegen und von 50% THC bis zu Werten von über 90% THC reichen.</p>
<h3>Moonrocks – 35-50% THC</h3>
<p><a href="/moonrocks/">Moonrocks</a> sind eine Mischung aus den oben genannten Formen von Cannabis, bei der normales Gras mit einem Konzentrat „glasiert“ wird auf dieses Konzentrat kommt anschließend noch Kief. Je nach Menge und Qualität an verwendetem Cannabiskonzentrat und Kief können Moonrocks bis zu 50% THC enthalten und sind damit nichts für <a href="/erstes-mal-kiffen/">Anfänger</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alles, was du schon immer über THC (Tetrahydrocannabinol) wissen wolltest</title>
		<link>https://www.amigosdelcannabis.cl/thc/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Hernandez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 07:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeinwissen über Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Hanf als Rauschmittel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.amigosdelcannabis.cl/?p=446</guid>

					<description><![CDATA[Im Laufe ihres Lebens produziert eine Cannabispflanze ca. 400 verschiedene chemische Stoffe. Aber nur wegen eines einzigen Stoffes hat Cannabis die Bekanntheit erlangt, die es heute hat: THC. THC hat auf den menschlichen Körper eine berauschende Wirkung und wird deshalb [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe ihres Lebens produziert eine Cannabispflanze ca. 400 verschiedene chemische Stoffe. Aber nur wegen eines einzigen Stoffes hat Cannabis die Bekanntheit erlangt, die es heute hat: THC. THC hat auf den menschlichen Körper eine berauschende Wirkung und wird deshalb bereits seit Jahrhunderten als Droge verwendet. Doch wofür steht THC eigentlich und noch wichtiger, wie wirkt es auf das Gehirn?</p>
<p>THC ist eine von etwa 100 chemischen Stoffen, die ausschließlich in Pflanzen der Gattung Cannabis auftreten, sogenannte Cannabinoide. THC sticht aus diesen Cannabinoiden allerdings besonders hervor, da es eine <a href="/wirkung-von-cannabis/">besonders psychoaktive Wirkung</a> besitzt. Eine Aufklärung über die beliebteste illegale Droge der Welt!</p>
<h2>Die Grundlagen zum Wirkstoff THC</h2>
<p>Zunächst einmal ein paar Basics: Was ist THC und wofür stehen die Buchstaben? THC ist offensichtlich eine Abkürzung und steht für die chemische Komponente von Weed, die dich high macht: Tetrahydrocannabinol. Das Wort sieht auf den ersten Blick kompliziert aus, lässt sich aber relativ leicht einprägen. Und da du nun wie ein Experte klingen kannst, hier ein paar Fakten zum beliebten Wirkstoff, der in den <a href="/trichome/">Trichomen</a>.</p>
<h2>Delta-9 Tetrahydrocannabinol ist psychoaktiv</h2>
<p>THC gilt als psychoaktiv, da es das Bewusstsein verändert. Es aktiviert bestimmte Zonen im Gehirn und spezifischen psychischen Effekten. Da Körper und Geist bekanntlich zusammenhängen, wirkt sich ein veränderter Zustand im Gehirn auch auf die Wahrnehmung des Körpers aus. Der Körper fühlt sich häufig etwas schwerfälliger oder einfach „intensiver“ an. Die Ursache dafür liegt in der Art und Weise, wie THC in unserem Körper am <a href="/endocannabinoid-system/">Endocannabinoid-System</a> andockt.</p>
<h2>Zusammenspiel von THC und Endocannabinoid-System</h2>
<p>Tetrahydrocannabinol? Endocannabinoid-System? Sind wir jetzt im Biologie-Studium? Keine Sorge, so kompliziert ist es nicht. Merke dir erstmal nur diese beiden Wörter, dann hast du schonmal eine gute Basis geschaffen.</p>
<p>Das Endocannabinoid-System ist quasi eine Ansammlung von „Schlössern“ oder Rezeptoren, in die passende „Schlüssel“, nämlich ein chemischer Stoff, reinpassen. Manche Schlüssel passen nur in ein bestimmtes Schloss, andere Schlüssel passen sogar in mehrere Schlösser. Der Körper produziert selbst ebenfalls Cannabinoide.</p>
<p>Wenn du hin und wieder joggen gehst kennst du das High, das man vom Laufen erhält. An den selben Rezeptoren dockt auch das THC an und ruft dadurch den Effekt hervor, den wir als angenehm empfinden.</p>
<h2>Die Wirkung von Cannabis auf dein Gehirn</h2>
<p>Wenn du Cannabis konsumierst, dann beförderst du Cannabinoide in deinen Körper. Sobald sie in deinem Körper sind, werden sie metabolisiert und gelangen dann ins Blut. Dort docken sie dann an den CB1 und CB2 Rezeptoren an, die sich vor allem im Zentrum des Gehirns und im zentralen Nervensystem befinden.</p>
<p>Interessanterweise gibt es mehr als 10x so viele CB1 Rezeptoren im Gehirn wie Opiod-Rezeptoren, die beispielsweise für die Wirkung von Morphin verantwortlich sind. CB2 Rezeptoren spielen im Immunsystem eine Rolle, weshalb Cannabis seine zahlreichen medizinischen Vorzüge hat.</p>
<p>THC ist nicht das einzige Cannabinoid, das an CB1 und CB2 Rezeptoren andockt. Aber es ist für die Wirkung verantwortlich, für die Cannabis bekannt ist. Das Endocannabinoid-System schüttet daraufhin nämlich Dopamin aus, was für die euphorischen und entspannenden Effekte mit verantwortlich ist.</p>
<h2>Worin liegt die genaue Ursache für das High?</h2>
<p>CB1 Rezeptoren im Gehirn und im Nervensystem haben Einfluss auf deine Bewegungen, dein Gedächtnis, deine Gedanken, deine Sinneswahrnehmungen und sogar auf deine Wahrnehmung von Zeit. Tetrahydrocannabinol „überaktiviert“ gewissermaßen genau die Körperfunktionen, die normalerweise vom Endocannabinoid-System gesteuert werden, unter anderem Stimmung, Appetit, Gedächtnis und Wahrnehmung.</p>
<p>Die Summe an Wirkungen auf verschiedene Bereiche des Körpers sind das Gefühl, das wir als High kennen. Die Vielzahl an beeinflussten Bereichen ist auch der Grund dafür, wieso sich die Wirkung von Cannabis für jeden Konsumenten so individuell anfühlt. Es gibt einfach eine zu hohe Zahl an Faktoren, die für die Wirkung eine entscheidende Rolle spielen.</p>
<h2>Was macht Tetrahydrocannabinol im Körper?</h2>
<p>THC beeinflusst nicht nur dein Gehirn, sondern deinen ganzen Körper. Die meisten spürbaren Effekte von Cannabis erhältst du von Veränderungen im Gehirn, theoretisch gibt es aber passende Rezeptoren im ganzen Körper. Wichtig sind insbesondere auch die Rezeptoren im Immunsystem, aufgrund derer der Wirkstoff auch wunderbar gegen Entzündungen hilft, gleichzeitig aber auch ein bisschen das Immunsystem beeinflussen kann.</p>
<p>Weiterhin löst Cannabis die Freischüttung des appetitfördernden Hormon Ghrelin aus, was für die bekannten <a href="/fressflash/">Hungerattacken nach dem Konsum von Cannabis</a> verantwortlich ist. Auch der <a href="/pappmaul/">trockene Mund</a>&nbsp;ist durch die Ähnlichkeit von THC und einem speichelfördernden Enzym zu erklären, da der Speichelfluss quasi blockiert wird.</p>
<p>Auch bei äußerlichem Auftragen von Cannabis Wirkstoffen auf die Haut kann die Pflanze Wirkung zeigen. Unsere Haut beinhaltet CB2 Rezeptoren und sind der Grund dafür, dass sich Hanfcreme immer größerer Beliebtheit erfreut. Die Creme bietet den Vorteil, medizinisches Cannabis über die Haut aufzunehmen, ohne davon psychoaktive Wirkungen zu verspüren oder high zu werden.</p>
<h2>Die medizinischen Vorteile der Hanfpflanze</h2>
<p>Da THC automatisch mit Marihuana, <a href="/was-ist-haschisch/">Haschisch</a> und high sein in Verbindung gebracht wird, geraten die wunderbaren Wirkungen der Hanfpflanze häufig in den Hintergrund. Und auch wenn die berauschenden Effekte von Gras im Allgemeinen eher gewünscht sind als die medizinischen Effekte, sind die medizinischen Aspekte nicht weniger wichtig. Glücklicherweise sind viele Länder weltweit mit medizinischem Cannabis auf dem Vormarsch und es fließt immer mehr Geld in die Erforschung weiterer Einsatzbereiche.</p>
<h3>Anti-Entzündlich</h3>
<p>Wir haben bereits angesprochen, wie THC auf das Immunsystem des Körpers wirkt: Es wirkt stark antientzündlich. Entzündlichkeit des Körpers ist ein entscheidender Faktor für eine Vielzahl von Krankheiten, weshalb Tetrahydrocannabinol gegen jede dieser Krankheiten Wirkung zeigen kann. Von Multiple Sklerose, über Autoimmunerkrankungen bis hin zu Depressionen – Cannabis hat bei jeder Krankheit bereits positive Effekte gezeigt.</p>
<h3>Krebs</h3>
<p>Das Potential von Cannabis im Bereich der Krebsforschung ist sehr vielversprechend, aber noch nicht ausreichend erforscht. Bisher wird das Kraut vor allem an Chemopatienten verschrieben, damit ihnen die Nahrungsaufnahme leichter fällt. Aber auch die Krankheit selbst kann mit Cannabis behandelt werden – In welchem Ausmaß ist Bestand der aktuellen Forschung. In Versuchen hat das THC teilweise Effekte ausgelöst, dass sich der Krebs quasi selbst auffrisst. Die nächsten Jahre werden hier neue Erkenntnisse erzielen.</p>
<h3>Psychische Krankheiten</h3>
<p>Cannabis kann PTSD Patienten dabei helfen, ihre Probleme zu lindern und traumatische Erfahrungen zu vergessen. Außerdem kann das THC gegen Depressionen und ADHS Symptome helfen.</p>
<p>Die Behandlung psychischer Krankheiten mit Cannabis ist allerdings ein zweischneidiges Schwert: Diverse Studien bringen den Langzeitkonsum von Cannabis mit verschiedensten psychischen Krankheiten in Verbindung. Insbesondere wenn du zu Schizophrenie oder Psychosen tendierst, solltest du keinesfalls über einen längeren Zeitraum THC konsumieren.</p>
<h3>Chronische Schmerzen</h3>
<p>Der vielleicht häufigste Einsatzbereich von medizinischem Cannabis ist bei Schmerzpatienten. Das ist auch kein Wunder, wenn man sich die Schädlichkeit und die Gefahr einer Abhängigkeit von Cannabis im Vergleich zu Opiaten anschaut. Von Muskelkrämpfen bis Migräne, die Eigenschaft von THC, Dopamin in hohen Dosen auszuschütten, ist einfach extrem mächtig und deshalb die Einsatzbereiche relativ vielseitig.</p>
<h3>Schlafstörungen</h3>
<p>Mit der auftretenden Euphorie und der entspannenden Wirkung von Cannabis bringt THC gleich zwei Eigenschaften mit, die sehr vorteilhaft gegen Schlafstörungen sind. Etwa jeder dritte Mensch leidet unter einer Form von Schlafstörung. Und auch wenn herkömmliche Medikamente kurzfristig gegen Schlafstörungen helfen können, sind sie langfristig gesehen nicht sehr hilfreich und zusätzlich noch ungesund bei Langzeitnutzung. Indica Sorten haben im Allgemeinen einen eher sedierenden und entspannenden Effekt, sowohl auf den Kopf, als auch auf den Körper.</p>
<h2>THC als Freizeitdroge</h2>
<p>Abgesehen von seinen beeindruckenden medizinischen Effekten hat THC natürlich seine Bekanntheit dadurch erlangt, ein euphorisches Gefühl zu verursachen. Auch der Freizeitkonsum entwickelt sich immer weiter: Egal ob es neuartige Sorten mit <a href="/thc-gehalt/">Rekordwerten an THC</a>, neue Geräte für den Konsum oder neue Kochtechniken mit Weed geht, der Markt breitet sich in jede Richtung aus und wächst unglaublich schnell. Zurzeit dominiert kaum eine Form von Cannabis die Szene so sehr wie <a href="/dabbing/">THC-Konzentrate</a> – Aber was ist das eigentlich?</p>
<h2>Dabbing von hochkonzentriertem Tetrahydrocannabinol</h2>
<p>Es gibt verschiedene Methoden, Cannabinoide aus getrocknetem Marihuana zu gewinnen. Manche sind effizienter als andere, andere wiederum sind sicherer in der Durchführung. Das Ziel jeder Methode ist das Gleiche: Cannabinoide und Terpene der Hanfpflanze aus dem Pflanzenmaterial zu extrahieren.</p>
<p>Butan, CO2 und Alkoholextraktion gehören zu den bekanntesten Extraktionsmethoden und jede hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Mit jeder kann man <a href="/thc-liquid-oel-herstellen/">hochpotentes Dab herstellen</a> und Werte von über 90% THC erhalten. Wenn man diesen Wert mit den gewohnten THC-Werten von Weed bei 15-20% vergleicht, wird klar, warum Konzentrate so beliebt sind. Dementsprechend braucht man auch mehrere Gramm Gras.</p>
<p>Die häufigste Konsumform von Cannabiskonzentraten ist mit einer Dab Bong. Beim Dabben erhitzt man einen Nagel aus Glas oder Metall mit einem Bunsenbrenner auf mehrere hundert Grad und legt anschließend das Konzentrat auf die Oberfläche dieses heißen Nagels. Dabei verdampft es und man inhaliert es wie bei einer normalen Bong.</p>
<h2>Weshalb du THC unbedingt erhitzen musst</h2>
<p>Da wir jetzt schon einiges über den entscheidenden Wirkstoff in der weiblichen Hanfpflanze gelernt haben, gibt es noch einen wichtigen Punkt: In seiner „rohen“ Form als Marihuana oder Haschisch ist Tetrahydrocannabinol zu 100% unwirksam, da das THC erst aktiviert werden muss. Wenn du einfach so ein paar Blüten Marihuana essen und schlucken würdest, würdest du davon nicht high werden. Ausprobieren solltest du das trotzdem nicht, da du von Stoffen in der Pflanze Bauchschmerzen bekommst. Um das Zeug zu aktivieren, musst du es erhitzen!</p>
<h3>Der Unterschied von THC und THC-A</h3>
<p>Wenn man es genau nimmt, ist der chemische Stoff in Cannabis THC-A. Das A steht für „Acid“, also Säure. Wenn THC-A Hitze ausgesetzt wird, dann wird es in das psychoaktive Delta-9-Hydrocannabinol umgewandelt. Das ist auch der Grund dafür, wieso du deinen Joint überhaupt anzünden musst: Nicht nur zum Erzeugen des Rauchs, auch zum Aktivieren des entscheidenden Wirkstoffs!</p>
<p>Dieser Prozess nennt sich <a href="/cannabis-decarboxylierung/">Decarboxylieren</a>. Dieser Schritt ist auch insbesondere dann wichtig, wenn du dir etwas mit <a href="/kochen-mit-cannabis/">Cannabis backst</a>. Wenn du dein Gras nicht decarboxylierst, isst du im Grunde genommen wirkungsloses Pflanzenmaterial. Erst wenn du es erhitzt, beispielsweise im Backofen, kann es seine Wirkung entfalten. Dabei solltest du es aber auch nicht zu hohen Temperaturen aussetzen, da das THC dann kaputtgehen könnte.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/

Page Caching using disk: enhanced 
Minified using disk

Served from: www.amigosdelcannabis.cl @ 2026-01-31 18:10:13 by W3 Total Cache
-->