Wie du schnell & einfach Cannabis Butter zubereiten kannst

Aaron Hernandez

Cannabis Butter öffnet dir eine Tür in die Welt der Esswaren mit Cannabis. Nahezu jedes Rezept, in dem Butter verwendet wird, kann stattdessen einfach mit Cannabisbutter zubereitet werden und schon hat man jedes beliebige Lebensmittel mit Cannabis versetzt und kann davon high werden. Genial, oder?

Um die psychoaktiven Wirkungen von THC zu erhalten, muss das Cannabis allerdings erst „zubereitet“ werden. Cannabisblüten einfach so zu essen würde keinerlei Effekt zeigen, da das in Cannabis enthaltene THC-A erst in THC umgewandelt werden muss, um seine Wirkung entfalten zu können. Aber keine Sorge, ich zeige dir wie du schnell & einfach dein Weed aktivierst und dann Cannabutter herstellen kannst.

Anleitung zur Zubereitung von Cannabutter

Butter ist allgemein ein sehr guter Geschmacksträger und zusätzlich aufgrund des hohen Fettgehalts ein guter Träger für THC. Alternativ könntest du als THC-Träger aber auch Kokos-Öl, Olivenöl oder ein anderes fettiges Öl verwenden. Beachte bei der Herstellung nur, dass Butter relativ leicht anbrennt und bleibe deshalb stets bei deiner Butter.

Zutaten

  • ½ Block Butter
  • 7-10 Gramm Marihuana

Hilfsmittel

  • Kochtopf
  • Käsetuch
  • Grinder
  • Herd

Der erste und wichtigste Schritt: Decarboxyliere dein Cannabis

Bevor du die Cannabutter herstellst, musst du dein Cannabis decarboxylieren, also quasi die Wirkstoffe im Gras aktivieren. Ohne diesen Schritt wird dein Endprodukt nur sehr schwach oder gar keine Wirkung haben, und der Grund liegt in der Chemie von Cannabis. Streng genommen enthält Cannabis nämlich kein THC, sondern THC-A. Erst durch das Aktivieren des Wirkstoffes wird der Stoff von THC-A in das psychoaktive THC umgewandelt. Das geschieht durch Erhitzen, wir empfehlen, das im Ofen zu tun. Aber nun zum Rezept:

  1. Aktiviere dein Cannabis: Heize den Ofen auf 115 Grad vor und verteile die Blüten auf einem Backblech. Stelle einen Timer auf 35 Minuten und bewege das Blech alle 10 Minuten mal ein wenig, damit alle Stellen Hitze abbekommen.
  2. Zerkleinere das Weed: Verwende einen Grinder oder irgendein anderes Instrument und zerkleinere deine Buds
  3. Erhitze die Butter und bring sie zum Schmelzen: Schütte ein wenig Wasser und die Butter in einen kleinen Topf und lasse die Butter langsam schmelzen, aber nicht anbrennen.
  4. Füge das Cannabis hinzu: Wenn die Butter langsam geschmolzen oder sehr weich ist, kannst du das zerkleinerte Weed hinzufügen.
  5. Lass es köcheln: Versuche, die Temperatur für 2-3 Stunden auf 70-90 Grad, sodass sie gerade nicht kocht. Rühre die Mischung gelegentlich um, um die Wirkstoffe zu verteilen. Beachte, dass die Mischung mit der Zeit einen starken Duft verbreiten kann, also belüfte die Küche gut
  6. Filtere die Butter: Nimm ein Käsetuch und schütte die noch flüssige Butter durch das Käsetuch. Dabei sollte die Butte durchtropfen und die Pflanzenreste im Tuch hängenbleiben.
  7. Friere die Butter ein: Friere die Buttere als nächstes ein und genieße sie jederzeit ab dem nächsten Tag.

Tipps zur Dosierung von Cannabis Butter

Die in deiner Butter enthaltene Menge an THC ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig, von der Dauer, die du die Butter hast köcheln lassen, bis hin zur Qualität des verwendeten Materials. Deshalb ist es ganz allgemein sehr schwierig, die nötige Menge an verarbeiteter Cannabutter festzulegen und man beruft sich im Allgemeinen eher auf Erfahrungswerte.

Um die Potenz deiner Cannabutter zu testen, empfiehlt es sich, erst einmal einen halben Teelöffel als „Snack“ auf einem Brot zu essen und die Wirkung nach 1-2 Stunden beobachten. Passe dann nach Belieben die Dosierung und die Menge an Cannabutter in deinen Hasch Brownies oder Muffins an, um die gewünschte Wirkung zu erreichen.

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