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	<title>Kochen mit Cannabis - Deutsche Hanffreunde - Cannabis Informationsportal</title>
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	<title>Kochen mit Cannabis - Deutsche Hanffreunde - Cannabis Informationsportal</title>
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		<title>Wie du leckere Hasch-Brownies aus deinem Weed herstellst</title>
		<link>https://www.amigosdelcannabis.cl/hasch-brownies/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Hernandez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 08:56:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hanf als Rauschmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen mit Cannabis]]></category>
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					<description><![CDATA[Hasch-Brownies sind ein beliebtes Nahrungsmittel bei vielen Cannabis-Konsumenten. Hier erhältst du alle nötigen Informationen darüber, wie du Killer-Brownies in deiner eigenen Küche herstellen kannst! Brownies mit Gras sind ein klassischer Kiffer-Leckerbissen. Sie herzustellen kann jedoch etwas komplizierter sein, besonders wenn [&#8230;]]]></description>
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<p>Hasch-Brownies sind ein beliebtes Nahrungsmittel bei vielen Cannabis-Konsumenten. Hier erhältst du alle nötigen Informationen darüber, wie du Killer-Brownies in deiner eigenen Küche herstellen kannst!</p>



<p>Brownies mit Gras sind ein klassischer Kiffer-Leckerbissen. Sie herzustellen kann jedoch etwas komplizierter sein, besonders wenn man mit der wunderbaren Welt des Kochens mit Cannabis nicht vertraut ist.</p>



<p>In diesem Artikel haben wir alles zusammengestellt, was du brauchen könntest, um den leckeren Snack zu Hause herzustellen. Zuerst decken wir ein paar Grundlagen bezüglich der Pot-Brownies ab, dann zeigen wir dir, wie du Cannabutter und Öl herstellst – Übrigens eine geniale Resteverwertung von z.B. den&nbsp;<a href="/koennen-hanfblaetter-geraucht-werden/">Blättern, die zum Rauchen&nbsp;</a>nur suboptimal geeignet sind. Schließlich werden wir eines unserer Lieblingsrezepte für einen richtig leckeren &amp; wirkungsvollen Brownie teilen. Frohes Backen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Grundlagen von Space-Cookies, Haschbrownies &amp; anderen Edibles</h2>



<p>Brownies sind wohl die bekannteste Form von Cannabis-Lebensmitteln da draußen. Und während sie für unerfahrene Bäcker entmutigend erscheinen können, ist die Wissenschaft hinter Pot Brownies wirklich einfach. Abgesehen davon sind sie eine vergleichsweise sehr gesunde Alternative zum&nbsp;<a href="/anleitung-zum-joint-bauen/">klassischen Joint</a>&nbsp;oder dem&nbsp;<a href="/wie-man-eine-bong-raucht-anleitung/">Konsum in der Bong</a>!</p>



<p>THC und einige andere Cannabinoide sind fettlöslich, d.h. sie können von Fettstoffen aufgenommen werden. Alle Rezepte für Hash-Brownies nutzen diese Eigenschaft, indem sie eine Art Speisefett (normalerweise Butter oder Öl) mit Cannabis anreichern.</p>



<p>Das ist einfacher, als es sich anhört: Alles, was man braucht, ist etwas Speisefett, ein Herd mit niedriger Heizleistung, etwas, um das Unkraut aus dem Fett zu filtern, wenn es fertig ist (wie ein Käsetuch) und natürlich ein wenig Marihuana. Auf der selben Basis basieren übrigens auch unsere&nbsp;<a href="/cannabis-muffins-rezept/">leckeren Cannabis Muffins</a>, ein Blick dorthin könnte sich durchaus lohnen!</p>



<p>Im Folgenden schauen wir uns zwei einfache Möglichkeiten an, wie man Butter oder Speiseöl mit THC versetzen und daraus dann die Brownies backen kann.</p>



<p>Sobald du dein angereichertes, fetthaltiges Medium verschlossen und geladen hast, folge einfach dem Hasch-Brownie-Rezept am Ende dieses Artikels für eine leckere Köstlichkeit, die selbst die erfahrensten Kiffer begeistern wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Cannabutter als Basis für leckere Hashbrownies</h2>



<p><a href="https://www.amigosdelcannabis.cl/cannabis-butter-zubereiten/">Cannabutter</a> ist die Basis unzähliger Cannabisrezepte. Von Klassikern wie den hier genannten Space-Brownies und Keksen bis hin zu modernen pikanten Favoriten wie Butter-Huhn ist Cannabutter ein Grundbestandteil, mit dem jede Mahlzeit mit einem „kleinen Kick“ angereichert werden kann. Achte dabei darauf, dass die Wirkung des&nbsp;<a href="/wie-lange-ist-man-high/">Cannabis länger anhält</a>, wenn es oral eingenommen wurde.</p>



<p>Leider gibt es im Internet mehr Cannabutter-Rezepte als Sterne am Himmel, was es schwierig macht, ein zuverlässiges Rezept zu finden, besonders wenn man keine Erfahrung im Kochen mit Gras hat.</p>



<p>Aber keine Sorge, hier ist eine absolut anfängerfreundliche Methode zur Herstellung von Cannabutter, die dich nicht enttäuschen wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Zutaten für Cannabutter</h3>



<ul>
<li>28g Cannabisblüten, mittelfein gemahlen</li>



<li>1 Liter Wasser</li>



<li>4 Sticks (ca. 450g) Qualitätsbutter</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Verwendete Geräte</h3>



<ul>
<li>Backofen</li>



<li>Herd</li>



<li>Backblech und Backpapier</li>



<li>Kochtopf</li>



<li>Käsetuch</li>



<li>Behälter für die Lagerung</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Schritt-für-Schritt Anleitung</h3>



<ol>
<li>Erwärme deinen Ofen auf 110°C.</li>



<li>Verteile das Gras gleichmäßig auf einem Backblech und backe es ca. 30 Minuten lang. Dies wird als Decarboxylierung bezeichnet und hilft, den Infusionsprozess später zu beschleunigen. Alle 15 Minuten das Weed mit einem Löffel ein bisschen bewegen bzw. wenden.</li>



<li>1 Liter Wasser zum Kochen bringen und die Butter dazugeben. Rühren so lange, bis die Butter vollständig schmilzt und sich vollständig mit dem Wasser vermischt hat.</li>



<li>Füge dein Gras zur Mischung hinzu und drehe die Hitze sofort auf niedrig. Deine Buttermischung sollte immer nur einen weichen Siedepunkt erreichen.</li>



<li>Die Mischung fürn ca. 3 Stunden köcheln lassen und dabei immer wieder umrühren. Es sollte immer weniger werden und eine dicke, glänzende, butterartige Konsistenz haben.</li>
</ol>



<p>Lasse die Mischung abkühlen, bevor du sie durch ein Käsetuch in einen verschließbaren Kunststoffbehälter abseihst. Denke daran, das übrig gebliebene Gras in das Käsetuch zu drücken, um so viel Butter wie möglich herauszuholen.</p>



<p>Die Butter im Kühlschrank aufbewahren, bis sie fest ist. Das restliche Wasser löst sich von der Butter und kann leicht mit einem Papiertuch getrocknet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Cannabisöl als Alternative zu Cannabutter</h2>



<p>Die Verwendung von Butter ist eine gute Möglichkeit, um sicherzustellen, dass die Brownies cremig und köstlich werden.</p>



<p>Aber seien wir ehrlich, nicht jeder liebt die mit Butter verbundenen Kalorien. Außerdem ist Butter nicht vegan, und es gibt keinen Grund, warum unsere veganen Freunde diese Brownie-Erfahrung verpassen sollten.</p>



<p>Glücklicherweise gibt es eine gesündere, veganfreundliche Alternative zur Verwendung von Butter, um Hasch-Brownies herzustellen, und das ist Öl.</p>



<p>Hier ist eine einfache Möglichkeit, Cannabis-Speiseöl zu Hause herzustellen.</p>



<p>Hinweis: Wir empfehlen die Verwendung eines Öls mit mildem Geschmack wie Kokosnuss für süße Rezepte wie Brownies. Hier sind zwei alternative Rezepte für das Aufgießen von Kokosnuss und Olivenöl.</p>



<h3 class="wp-block-heading">ZUTATEN</h3>



<ul>
<li>1 Tasse Cannabisblüten, mittelfein gemahlen</li>



<li>1 Tasse Öl</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Verwendete Utensilien</h3>



<ul>
<li>Backofen</li>



<li>Herd</li>



<li>Backblech und Backpapier</li>



<li>Kochtopf</li>



<li>Käsetuch</li>



<li>Behälter für die Lagerung</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Anleitung zur Herstellung</h3>



<ol>
<li>Führe die Schritte 1 und 2 des obigen Rezeptes aus, um dein Cannabis zu decarboxylieren.</li>



<li>Einen kleinen Topf auf niedrige Hitze stellen. Lasse ihn etwa eine Minute lang erhitzen, bevor du Öl und Cannabis hinzufügst.</li>



<li>Die Mischung bei schwacher Hitze ca. 3 Stunden unter regelmäßigem Rühren garen. Wenn möglich, verwende ein Thermometer, um die Temperatur des Öls zu messen, wobei es niemals über 118°C hinausgehen sollte.</li>



<li>Die Mischung abkühlen lassen und dann durch das Käsetuch in einen Behälter sieben. Denke daran, die Blüten am Ende nochmal in das Käsetuch zu drücken, um das restliche Öl zu sammeln.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Das ultimative Hasch-Brownie Rezept für den maximalen Genuss</h2>



<p>Es gibt Hunderte von Brownie-Rezepten da draußen. Hier ist einer unserer Favoriten für köstliche, effektive und cremige Hash-Brownies. Sei vorsichtig, es wird wirklich schwer sein, deine Hände davon zu lassen.</p>



<p>Beachte dabei, dass diese Brownies mit Butter zubereitet werden. Alternative kannst du die genannte Menge an Butter mit der gleichen Menge an mit THC angereichertem Öl ersetzen, das Rezept dazu findest du im vorherigen Absatz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zutatenliste</h3>



<ul>
<li>225g hochwertige Schokolade</li>



<li>¾ Tasse (170g) Cannabutter, geschmolzen</li>



<li>1¼ Tassen (280g) Zucker</li>



<li>2 Eier</li>



<li>2 Teelöffel Vanille</li>



<li>¾ Becher (90g) Allzweckmehl</li>



<li>¼ Tasse (30g) Kakaopulver</li>



<li>1 Teelöffel Salz</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Anleitung für die perfekten Brownies</h3>



<ol>
<li>Den Ofen auf 180°C vorheizen.</li>



<li>Schokolade in Stücke brechen. Die Hälfte schmelzen und den Rest für später aufbewahren.</li>



<li>Die geschmolzene Butter und den Zucker mischen, dann Eier und Vanille untermischen, bis die Mischung hell und flauschig ist.</li>



<li>Die geschmolzene Schokolade untermischen. Achte darauf, dass es nicht zu heiß ist, sonst werden die Eier zu Rührei.</li>



<li>Mehl, Kakaopulver und Salz mischen, dann sieben.</li>



<li>Die gesiebten trockenen Zutaten mit einem Kunststoffspachtel unter die restlichen Zutaten heben. Nicht übermischen.</li>



<li>20-25 Minuten backen.</li>
</ol>



<p>Viel Spaß!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der ultimative Guide zu Cannabis Edibles: Wissenswertes und Anwendung</title>
		<link>https://www.amigosdelcannabis.cl/edibles/</link>
					<comments>https://www.amigosdelcannabis.cl/edibles/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 15:07:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hanf als Rauschmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen mit Cannabis]]></category>
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					<description><![CDATA[Willst du mehr über Cannabis Edibles erfahren? Dann bist du hier genau richtig! In diesem umfassenden Guide erfährst du alles Wissenswerte über Edibles und wie du sie sicher und effektiv genießen kannst. Einführung in Cannabis Edibles Cannabis Edibles sind Lebensmittel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Willst du mehr über Cannabis Edibles erfahren? Dann bist du hier genau richtig! In diesem umfassenden Guide erfährst du alles Wissenswerte über Edibles und wie du sie sicher und effektiv genießen kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einführung in Cannabis Edibles</h2>



<p>Cannabis Edibles sind Lebensmittel oder Getränke, die mit Cannabis versetzt sind und dir somit die Wirkstoffe THC und CBD zuführen. Sie bieten eine schmackhafte Alternative zum Rauchen oder Verdampfen von Cannabis und haben eine lange Geschichte, die bis in die Antike zurückreicht. Im Laufe der Zeit haben sich Edibles zu einer beliebten Konsumform entwickelt, die viele Vorteile gegenüber anderen Methoden bietet, wie z.B. eine längere Wirkungsdauer und eine diskrete Anwendung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Arten von Cannabis Edibles</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Essbare Lebensmittel</h3>



<p>Es gibt eine Vielzahl von essbaren Lebensmitteln, die mit Cannabis angereichert sind. Dazu gehören gebackene Leckereien wie Brownies und Kekse, Süßigkeiten wie Gummibärchen und Schokolade, sowie herzhafte Snacks wie Chips und Nüsse. Diese Produkte bieten eine köstliche Möglichkeit, die gewünschte Dosis Cannabis zu sich zu nehmen und sind in verschiedenen Stärken und Geschmacksrichtungen erhältlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Getränke</h3>



<p>Auch Getränke können mit Cannabis versetzt sein. Hierzu zählen Tees, Kaffee, Erfrischungsgetränke, Säfte sowie alkoholfreie Bier- und Weinalternativen. Diese Getränke ermöglichen eine einfache und diskrete Einnahme von Cannabis, ohne dass dabei Rauch oder Geruch entsteht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kapseln und Tabletten</h3>



<p>Für medizinische Anwendungen oder als Nahrungsergänzungsmittel sind Kapseln und Tabletten mit Cannabis eine praktische Option. Sie ermöglichen eine präzise Dosierung und sind leicht zu schlucken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wirkung von Cannabis Edibles</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Wie Edibles im Körper wirken</h3>



<p>Die Wirkstoffe in Cannabis Edibles werden über das Verdauungssystem aufgenommen. Dabei durchläuft das THC den sogenannten Erste-Passage-Metabolismus in der Leber, wo es in 11-Hydroxy-THC umgewandelt wird. Dieser Prozess führt dazu, dass die Wirkung von Edibles im Vergleich zum Rauchen oder Verdampfen von Cannabis intensiver und länger anhaltend sein kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wirkungsdauer und Dosierung</h3>



<p>Die Wirkung von Cannabis Edibles setzt in der Regel erst nach 30 Minuten bis 2 Stunden ein und kann je nach Dosis und individueller Verträglichkeit bis zu 8 Stunden oder länger anhalten. Um die richtige Dosis für dich zu finden, ist es ratsam, mit einer niedrigen Menge zu beginnen und die Wirkung abzuwarten, bevor du mehr zu dir nimmst. Beachte immer die Empfehlungen des Herstellers und konsultiere bei Unsicherheiten oder medizinischen Anwendungen deinen Arzt oder Apotheker.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherheit und rechtliche Aspekte</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Sicherer Umgang mit Cannabis Edibles</h3>



<p>Um sicherzustellen, dass du und deine Umgebung sicher mit Cannabis Edibles umgehen, sollten sie stets außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Verwende kindersichere Verpackungen und bewahre die Edibles getrennt von anderen Lebensmitteln auf. Konsumiere Edibles verantwortungsbewusst und achte darauf, nicht zu viel auf einmal zu dir zu nehmen, um unangenehme Nebenwirkungen zu vermeiden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rechtliche Rahmenbedingungen</h3>



<p>Die Gesetzgebung bezüglich Cannabis Edibles variiert je nach Land oder Bundesland. Informiere dich vor dem Kauf oder Konsum von Edibles über die lokalen Gesetze und Bestimmungen. Bei Reisen solltest du besonders vorsichtig sein, da der Besitz oder Transport von Cannabis Edibles in einigen Ländern oder Regionen streng verboten ist und zu ernsthaften rechtlichen Konsequenzen führen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Das Beste aus Cannabis Edibles herausholen</h2>



<p>Zusammenfassend sind Cannabis Edibles eine vielseitige, schmackhafte und diskrete Möglichkeit, die Wirkstoffe von Cannabis zu genießen. Es gibt zahlreiche verschiedene Arten von Edibles, die auf unterschiedliche Bedürfnisse und Vorlieben abgestimmt sind. Um das Beste aus deinem Erlebnis mit Cannabis Edibles herauszuholen, solltest du stets auf Sicherheit, die richtige Dosierung und die Einhaltung der geltenden Gesetze achten. Auf diese Weise kannst du ein angenehmes und verantwortungsbewusstes Erlebnis mit Cannabis Edibles haben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rezept zur Herstellung von leckeren Cannabis Honig</title>
		<link>https://www.amigosdelcannabis.cl/cannabis-honig-rezept/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Hernandez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jun 2019 15:08:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hanf als Rauschmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen mit Cannabis]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir von den Cannabisfreunden mögen es, THC-haltige Lebensmittel herzustellen und zu konsumieren. Neben Klassikern wie die selbstgebackenen Brownies, einem Schokoladenkuchen aus Cannabis oder Kakao haben wir in den letzten Monaten ein neues Rezept lieben gelernt und sind schon sehr gespannt, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir von den Cannabisfreunden mögen es, THC-haltige Lebensmittel herzustellen und zu konsumieren. Neben Klassikern wie die selbstgebackenen <a href="/hasch-brownies/">Brownies</a>, einem <a href="/cannabis-kuchen-rezept/">Schokoladenkuchen aus Cannabis</a> oder <a href="/cannabis-kakao-rezept/">Kakao</a> haben wir in den letzten Monaten ein neues Rezept lieben gelernt und sind schon sehr gespannt, es mit euch zu teilen.</p>



<p>Ja, wir reden von Cannabis Honig. Mit THC versetzter Honig ist sehr einfach herzustellen, kann auf einfachem Wege gegessen werden und schmeckt einfach nur gut. Er passt zu den unterschiedlichsten Anlässen und kann damit jeden Augenblick des Lebens aufpeppen. Heute erfährst du alles darüber, wie du deine neue Lieblingsspezialität zubereitest und haben dafür eine einfache Schritt-für-Schritt Anleitung angefertigt. Aber zunächst einmal gibt es ein paar Grundlagen zu klären:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was Terpene &amp; Cannabinoide mit Honig zu tun haben</h2>



<p>Wenn du bereits länger mit Cannabis oder anderen Pflanzen zu tun hattest, dann wirst du bereits von Cannabinoide und Terpenen gehört haben. Für alle Neulinge hier eine ganz kurze Erläuterung:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Cannabinoide</h3>



<p>Cannabinoide sind chemische Stoffe, die für die berauschende und auch die medizinischen Wirkungen von Cannabis verantwortlich sind. Diese kommen ausschließlich in der Cannabispflanze vor, wobei sich Konzentration und auch der genaue Typ zwischen <a href="/sativa-vs-indica-vs-hybrid/">Sativa und Indica</a> und auch Ruderalis unterscheiden. Zu den wichtigsten Cannabinoiden zählen:</p>



<ul>
<li><a href="/thc/">Tetrahydrocannabinol</a></li>



<li>Cannabidiol</li>



<li>Cannabigerol</li>



<li>Cannabichromene</li>



<li>Cannabinol</li>
</ul>



<p>Es gibt derzeit über 100 bekannte Cannabinoide und es werden ständig neue entdeckt und extrahiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Terpene</h3>



<p>Terpene sind eine Art Öl in der Hanfpflanze, die für Geruch, Geschmack und medizinische Wirkung verantwortlich sind. Auch von diesen Terpenen gibt es weiter über 100. Zu den häufigsten Terpenen gehören:</p>



<ul>
<li>Limonene</li>



<li>Delta-3 Carene</li>



<li>Linalool</li>



<li>Borneol</li>



<li>Eucalyptol</li>
</ul>



<p>Jetzt fragst du dich vielleicht, was das alles eigentlich mit Cannabis Honig zu tun hat, oder? Sich über Terpene Gedanken zu machen ist unter anderem deshalb wichtig, da dein Honig sonst nach Chlorophyll oder anderweitig komisch schmeckt oder im schlimmsten Fall sogar wirkungslos ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Zauberwort heißt Decarboxylieren</h2>



<p>Vielleicht hast du schonmal davon gehört, dass normales Marihuana zunächst keine psychoaktiven Effekte hat, wenn man es konsumieren würde. Beispielsweise das Kauen und Schlucken von einer ganzen Cannabisblüte wäre dementsprechend eine ziemliche Verschwendung. Um die entscheidenden Wirkungen für den Rausch und die Medizin zu bekommen, muss das <a href="/thc/">THC-A</a> im Cannabis <a href="/cannabis-decarboxylierung/">erstmal in THC umgewandelt werden</a>. Anschließend kann es in jeder erdenklichen Form eingenommen werden und seine Wirkung entfalten. Bei anderen Konsumformen wie Vaporizern, Bongs oder Joints wird der Wirkstoff in dem Moment aktiviert, in dem das Pflanzenmaterial erhitzt wird. Für genauere Informationen zu diesem chemischen Vorgang solltest du einen Blick in den entsprechenden Artikel werfen! Dennoch hier eine kurze Anleitung, wenn dich die Details nicht so sehr interessieren:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schnelle Anleitung zum Aktivieren deines Cannabis</h3>



<p>Du benötigst hierfür ein Backblech, etwas Backpapier und einen Backofen. Abgesehen davon sind ein paar Gramm Weed natürlich hilfreich, das du aktivieren und in Edibles verarbeiten möchtest.</p>



<ol>
<li>Heize deinen Ofen auf ca. 115 Grad Celsius vor (Terpene beginnen bei ca. 160 Grad zu verdampfen, also stell die Temperatur nicht zu hoch ein!)</li>



<li>Lege dein Blech mit einem Backpapier aus und verteile das zerkleinerte Gras auf deinem Blech.</li>



<li>Stelle das Blech für ca. 40 Minuten in den Ofen. Bewege alles hin und wieder, damit alles gleichmäßig viel Hitze abbekommt.</li>
</ol>



<p>Dein Weed ist nun bereit, in Honig verarbeitet zu werden!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unser Geheimrezept für leckeren Cannabis-Honig</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Liste an Materialien:</h3>



<ul>
<li>Slow Cooker</li>



<li>15 Gram decarboxyliertes Cannabis</li>



<li>2 Gläser Honig</li>



<li>Ein Käsetuch</li>



<li>Eine Schnur</li>



<li>Großes Einmachglas (1 Liter)</li>
</ul>



<p>Wenn du mehr oder Weniger Honig herstellen möchtest, dann versuche mit etwa ca. 7-8 Gramm pro Glas zu rechnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schritt-für-Schritt zum fertigen THC-Honig</h3>



<ol>
<li>Wickle deine 15 Gramm Cannabis in das Käsetuch und binde es mit der Schnur gut zu</li>



<li>Lege das Käsetuch in das Einmachglas</li>



<li>Schütte den Honig über das Weed ins Einmachglas</li>



<li>Lege das Einmachglas in deinen Slow Cooker</li>



<li>Fülle den Slow Cooker so weit mit Wasser, damit das Einmachglas davon bedeckt ist</li>



<li>Mach den Deckel wieder drauf</li>



<li>Stelle den Slow Cooker auf niedrig und lasse das Ganze für 8 Stunden stehen</li>



<li>Schaue alle 2-3 Stunden nach dem Glas und öffne es, damit nicht zu viel Druck entsteht</li>



<li>Nach 8 Stunden kannst du das Gerät ausstellen. Lasse den Honig nun abkühlen.</li>



<li>Wenn er Honig kalt genug ist, um ihn anzufassen, dann entferne das Käsetuch mit dem darin enthaltenen Gras aus dem Glas. Presse noch so viel Honig wie möglich aus.</li>



<li>Das Käsetuch nicht wegwerfen! Nimm das Material noch beispielsweise für einen <a href="/cannabis-tee-rezept/">Tee</a></li>



<li>Schließe das Einmachglas und stelle das Einmachglas zum Lagern an einen kühlen, dunklen Ort</li>
</ol>



<p>Das wars! Gar nicht so kompliziert, oder?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mach der Honig mich nun high?</h2>



<p>Die unbefriedigende Antwort: Vielleicht. Auch wenn dich die Antwort vermutlich nicht zufriedenstellen wird, hier eine kurze Erklärung: Cannabis gibt es in so vielen verschiedenen Sorten und THC-Konzentrationen, dass eine allgemeingültige Aussage auf die Frage schwierig ist. Jede Sorte hat ihre eigenen durchschnittlichen THC-Werte und zusätzlich spielt die Qualität eine Rolle. Ein paar Faustregeln zur Schätzung der Wirkung des Honigs:</p>



<ol>
<li>Wenn das verwendete Pflanzenmaterial einen THC-Gehalt von unter 1% hatte, wirst du keinen Effekt spüren.</li>



<li>Wenn das verwendete Pflanzenmaterial einen THC-Gehalt von 1-5% hatte, wirst du einen sehr leichten Effekt spüren.</li>



<li>Wenn das verwendete Pflanzenmaterial einen THC-Gehalt von 5-10% hatte, wirst du einen spürbaren Effekt spüren.</li>



<li>Wenn das verwendete Pflanzenmaterial einen THC-Gehalt von 10-15% hatte, wirst du auf jeden Fall gut High.</li>



<li>Wenn das verwendete Pflanzenmaterial einen THC-Gehalt von über 15% hatte, ist der Honig richtig potent und es ist etwas Vorsicht geboten.</li>



<li>Bei CBD-Sorten wirst du keinen Effekt spüren, da diese Sorten eine THC-Konzentration von unter 0,2% haben.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Wie du deine selbstgemachte Leckerei verwenden kannst</h2>



<p>Mit Cannabis versetzter Honig ist gewissermaßen ein vielseitiges Nahrungsmittel, ebenso wie <a href="/cannabis-butter-zubereiten/">Cannabutter</a> kann man es in Kombination mit vielen anderen Lebensmitteln essen. Ideen für den Konsum deines Cannabis-Honigs:</p>



<ul>
<li>Als Süßungsmittel anstatt Zucker in einem anderen Rezept</li>



<li>In ein heißes Getränk (Tee oder Kakao) mischen</li>



<li>Auf Toast oder Croissants schmieren, um einen leckeren Snack mit Kick für Zwischendurch zu haben</li>
</ul>



<p>Die Möglichkeiten sind quasi endlos, lass dir einfach ein leckeres Rezept einfallen und leg los! Wenn du deinen Honig einmal hergestellt hast, kannst du ihn in so vielen Bereichen verwenden, wie du willst. Im Honig gelöst ist das <a href="/cannabis-lagern/">THC übrigens auch relativ lange haltbar</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einfaches Rezept für Cannabis Muffins aus Hasch oder Gras</title>
		<link>https://www.amigosdelcannabis.cl/cannabis-muffins-rezept/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Hernandez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 09:20:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hanf als Rauschmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen mit Cannabis]]></category>
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					<description><![CDATA[Muffins sind der perfekte Snack für jede Tageszeit, sei es zum Frühstück oder als Snack, und wenn sie frisch zubereitet und gegessen werden, gibt es einfach nichts Vergleichbares. Es gibt so viele Möglichkeiten, Muffins herzustellen, aber Hasch-Muffins aus der Cannabispflanze [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Muffins sind der perfekte Snack für jede Tageszeit, sei es zum Frühstück oder als Snack, und wenn sie frisch zubereitet und gegessen werden, gibt es einfach nichts Vergleichbares. Es gibt so viele Möglichkeiten, Muffins herzustellen, aber Hasch-Muffins aus der Cannabispflanze sind sicherlich die leckerste. Heidelbeermuffins enthalten Antioxidantien, die sehr gesund sind. Sie sind fettarm, haben viel Ballaststoffe, enthalten Mangan, was bei der Umwandlung von Fetten und Kohlenhydraten in Energie nützlich ist. Also scheinen Weed-Muffins eine gute Sache zu sein und zudem eine etwas gesündere Alternative zu unseren leckeren&nbsp;<a href="/hasch-brownies/">Cannabis Brownies</a>, die wir aber auch sehr empfehlen können. Abgesehen davon sind sie eine vergleichsweise sehr gesunde Alternative zum&nbsp;<a href="/anleitung-zum-joint-bauen/">klassischen Joint</a>&nbsp;oder dem&nbsp;<a href="/wie-man-eine-bong-raucht-anleitung/">Konsum in der Bong</a>!</p>
<h2>Was du zur Zubereitung von Hasch-Muffins benötigst</h2>
<p>Wir haben extra viel Wert darauf gelegt, die Muffins möglichst unkompliziert und mit wenigen Hilfsmitteln umsetzen zu können. Hier findest du unsere Liste an Hilfsmitteln &amp; Zutaten.</p>
<h3>Zutaten zum Backen</h3>
<ul>
<li>½ Tasse Pflanzenöl</li>
<li>6 Gramm gemahlenes Gras oder 3 Gramm Hasch</li>
<li>½ Tasse Wasser</li>
<li>Heidelbeeren</li>
<li>Kuchenmehl</li>
</ul>
<h3>Technische Hilfsmittel</h3>
<ul>
<li>Kleiner Topf oder Bratpfanne</li>
<li>Messbecher</li>
<li>Spachtel</li>
<li>Schneebesen</li>
<li>Sieb</li>
<li>Muffin-Formen und ein Backblech</li>
</ul>
<h2>Schritt-für-Schritt Anleitung – Einfache &amp; leckere Cannabis Muffins!</h2>
<ol>
<li>Gieße das Öl in eine Pfanne, die bei Raumtemperatur gehalten wird. Gib das gemahlene Marihuana dazu und erhitze die Pfanne. Bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen. Wenn das Öl und das Gras langsam zusammen kochen, wird das THC der Pflanze auf das Öl übertragen, da Wärme notwendig ist, um es zu extrahieren und aktivieren.</li>
<li>Nach Ablauf der festgelegten Zeit die Pfanne vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Nach dem Abkühlen das Gemisch mit einem Sieb abseihen. Sobald der größte Teil des Cannabis Öls abgeseiht ist, drücke ein wenig mit einem Löffel oder etwas vergleichbarem auf die Grasreste, um kein wertvolles Öl zu verschwenden. Sobald dies geschehen ist, entsorge das verwendete Marihuana (es ist jetzt wirkungslos) und bewahre das Öl auf.</li>
<li>In einer Rührschüssel die Kuchenmischung zugeben und das gesiebte Öl langsam hineingeben. Füge drei Eier hinzu. Die Mischung in einen Mixer gießen und gut vermischen. Den Mischer mit niedriger Drehzahl betreiben, um die Bildung von Lufteinschlüssen zu vermeiden. Die Heidelbeeren dazugeben und so falten, dass sie nicht brechen. Füge weiterhin blaue Beeren hinzu, bis sich die Farbe der Mischung leicht ändert.</li>
<li>Sobald die Heidelbeeren gut eingefaltet sind, kratzen Sie die Schüssel ab und geben Sie die Mischung in die Muffinformen. Übertrage die Mischung mit zwei Löffeln auf die Formen und achte darauf, dass sie nur ¾ voll sind. Stelle die Formen anschließend alle auf ein Backblech und stelle es in einen vorgeheizten Ofen. Die Muffins bei 170-180 Grad ca. 20 Minuten backen. Nach der Hälfte des Backvorgangs das Blech einmal drehen, damit alle Muffins auf die gleiche Temperatur erwärmt werden.</li>
<li>Nach 20 Minuten das Tablett herausnehmen und die Muffins abkühlen lassen</li>
<li>Die Muffins genießen und nicht zu viel auf einmal essen, auch wenn sie sehr lecker schmecken werden. Nach jedem Muffin empfehlen wir ein bisschen Wartezeit, um nicht ein paar Stunden später zu viel Wirkung auf einmal zu bekommen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was THC Sirup ist und wie du es einfach zubereitest!</title>
		<link>https://www.amigosdelcannabis.cl/thc-sirup-rezept/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Hernandez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 07:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hanf als Rauschmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen mit Cannabis]]></category>
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					<description><![CDATA[Abgesehen von zahlreichen bereits genannten Möglichkeiten, diverse Nahrungsmittel mit Cannabis und THC anzureichen, gibt es noch eine weitere: THC-Sirup. Cannabis Sirup kann sehr einfach daheim hergestellt werden und wenn es mal hergestellt wurde ist es einfach eine wunderbare Ergänzung zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Abgesehen von zahlreichen bereits genannten Möglichkeiten, diverse Nahrungsmittel mit Cannabis und THC anzureichen, gibt es noch eine weitere: THC-Sirup. Cannabis Sirup kann sehr einfach daheim hergestellt werden und wenn es mal hergestellt wurde ist es einfach eine wunderbare Ergänzung zu anderen <a href="/kochen-mit-cannabis/">Cannabis-Esswaren</a> und Getränken mit Cannabis.</p>
<h2>Die Vielseitigkeit von Cannabis</h2>
<p>Eine der größten Vorteile von Cannabis liegt in seinen vielseitigen Einsatz- und Verwendungsmöglichkeiten. Wenn es beispielsweise darum geht, Nahrungsmittel mit Cannabis herzustellen, dann sind die Möglichkeiten nahezu uneingeschränkt. Auch durch die Legalisierungswelle in den USA sorgt dafür, dass Esswaren immer breit verbreitet sind und auch die Menge an leckeren Rezepten wächst täglich.</p>
<p>Eine anfängerfreundliche Möglichkeit, leckere Cannabisprodukte herzustellen, ist die Herstellung von <a href="/cannabis-butter-zubereiten/">Cannabutter</a> oder <a href="/thc-liquid-oel-herstellen/">THC-Liquid</a>. Aus einer fertigen Cannabis Butter beispielsweise könnte eine Vielzahl unterschiedlicher Rezepte umgesetzt werden, die auf Butter basieren. Anstatt Butter nimmst du einfach deine „Butter mit Kick“ und backst dir die Leckereien<br />
, die du auch ohne das THC gerne futterst. Dennoch soll es hier um die Herstellung von THC Sirup gehen.</p>
<h2>Einfache Anleitung zur Zubereitung von THC Sirup</h2>
<h3>Liste an nötigen Utensilien</h3>
<ul>
<li>1 Behälter, z.B. Einmachglas</li>
<li>1 Kasserolle/kleiner Kochtopf</li>
<li>1 Käsetuch (oder anderes Tuch, mit dem man das Gras am Ende herausfiltern kann)</li>
</ul>
<h3>Liste an THC-Sirup Zutaten</h3>
<ul>
<li>3 Becher Leitungswasser</li>
<li>2 Becher Zucker</li>
<li>2 Esslöffel Pflanzliches Glycerin (Lebensmittelecht)</li>
<li>2 Gramm zerkleinertes Marihuana</li>
</ul>
<h3>Schritt-für-Schritt zum selbstgemachten Süßungsmittel</h3>
<ol>
<li>Mische das Wasser und den Zucker in dem kleinen Topf und bring es zum Kochen</li>
<li>Rühre die Mischung gut durch, bis sich der Zucker ganz aufgelöst hat.</li>
<li>Füge dein zerkleinertes Gras hinzu und lasse die Mischung für weitere 20 Minuten leicht köcheln. Dieser Schritt ist besonders wichtig, da die Wirkstoffe erst bei dieser Temperatur <a href="/cannabis-decarboxylierung/">aktiviert werden</a> und dementsprechend etwas Zeit benötigen, bis der Prozess durchlaufen ist. In diesem Schritt wird der <a href="/wie-riecht-cannabis/">Geruch der Pflanze ziemlich markant</a> sein!</li>
<li>Damit dein Sirup nicht überläuft, lass es auf einer niedrigen Stufe köcheln und achte stets darauf, dass es nicht überkocht.</li>
<li>Nach 20 Minuten kannst du die 2 Esslöffel pflanzliches Glycerin hinzufügen.</li>
<li>Rühre die ganze Mischung für weitere 5-6 Minuten immer wieder durch und wirf dabei immer ein Auge auf den Topf. Entferne den Deckel zwischendurch immer kurz.</li>
<li>Nimm den Topf vom Herd. Schütte das heiße THC Sirup langsam durch das Käsetuch in deinen Behälter. Dabei sollten die kleinen Weedstückchen im Tuch hängenbleiben. Geh diesen Schritt mit Sorgfalt an mache keine Fehler, damit du am Ende keine Pflanzenreste in deinem Sirup oder dich verbrannt hast.</li>
<li>Lass das Ganze in dem Behälter abkühlen und ruhen. Wenn sich dein Sirup abgekühlt hat, hast du ein sehr leckeres und wirkungsvolles Süßungsmittel, mit dem du wirklich alles anstellen kannst!</li>
</ol>
<h2>Ideen für den Einsatz von THC-Sirup</h2>
<p>Theoretisch kann mit Cannabis versetztes Sirup überall dort eingesetzt werden, wo Süßungsmittel Sinn machen. Wie wäre es beispielsweise, ein paar Waffeln zu backen und diese anschließend mit ein wenig Sirup zu verfeinern und zu essen? Auch eine Reihe von <a href="/cannabis-tee-rezept/">Getränken</a> kann mit dem Sirup aufgepeppt werden, unter anderem Cannabis Cocktails.</p>
<p>Aber auch in jedem anderen Rezept kannst du problemlos Cannasirup hinzufügen, im schlimmsten Fall schmeckt dein Essen etwas zu süß. Auch ein schneller Mix aus etwas Wasser, ein paar zerkleinerten Früchten und ein wenig Sirup kann dir im Sommer den ganzen Tag versüßen! Dein Sirup sollte nach der Herstellung ohne Probleme für <a href="/cannabis-lagern/">mehrere Wochen im Kühlschrank halten</a>, ohne an THC oder Süße einzubußen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einfaches Rezept zur Herstellung leckerer Haschkekse</title>
		<link>https://www.amigosdelcannabis.cl/haschkekse-rezept/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Hernandez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jun 2019 15:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hanf als Rauschmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen mit Cannabis]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt wenige so gut schmeckende Delikatessen wie gut vorbereite Haschkekse in Verbindung mit einer guten Stimmung. Mit Haschkeksen kommen sowohl Fans der Cannabispflanze als auch Hobby- und Profiköche auf ihre Kosten. Der Mix aus selbstgemachtem Essen, der coolsten Pflanze [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt wenige so gut schmeckende Delikatessen wie gut vorbereite Haschkekse in Verbindung mit einer guten Stimmung. Mit Haschkeksen kommen sowohl Fans der Cannabispflanze als auch Hobby- und Profiköche auf ihre Kosten. Der Mix aus selbstgemachtem Essen, der coolsten Pflanze der Welt und einer Menge Zucker ist einfach zu lecker, um nein zu sagen. Und heute erfährst du, wie du ihn ganz einfach zubereitest!</p>
<p>Ein Keks mit Cannabis ist mindestens so gut wie es sich anhört: Mit einem guten Rezept schmecken die Kekse <a href="/cannabis-essen/">sehr lecker</a> und wirken wunderbar, dazu muss man nicht einmal Schadstoffe inhaliere, wie beim Rauchen. Stell dir doch einfach mal deine Lieblingskekse so vor, als würden sie dich High machen. Klingt das nicht extrem cool?</p>
<p>Schätzungsweise jeder Coffeeshop in Amsterdam verkauft Haschkekse oder andere Esswaren mit THC wie <a href="/cannabis-muffins-rezept/">Muffins</a> oder <a href="/hasch-brownies/">Brownies</a>. Wenn du aber noch nie in Amsterdam warst oder die Gelegenheit dort verpasst hast, dann stelle ich dir heute ein Rezept vor, wie du auch daheim in den Genuss von Hanfkeksen kommen kannst.</p>
<h2>Anleitung zur Zubereitung von Haschkeksen</h2>
<h3>Zutatenliste</h3>
<p>Du wirst eine Reihe an Zutaten verwenden, um deine Haschkekse zu backen. Achte vor dem Loslegen darauf, dass du auch wirklich alles griffbereit hast und es nicht am Ende scheitert und du dein bisheriges Ergebnis wegwerfen musst. Du benötigst:</p>
<ul>
<li>8 Gramm <a href="/begrifflichkeiten-rund-um-cannabis/">Marihuana</a> oder eine vergleichbare Menge an Haschisch</li>
<li>2 Becher Mehl</li>
<li><a href="/cannabis-butter-zubereiten/">Butter</a></li>
<li>Zucker</li>
<li>¾ Becher Milch</li>
<li>2 Eier</li>
<li>2 Teelöffel Backpulver</li>
<li>½ Teelöffel Salz</li>
<li>Nach Belieben weitere Zutaten wie Schokolade, Vanilleextrakt, getrocknete Früchte, etc.</li>
</ul>
<h3>Verwendete Utensilien</h3>
<p>Zusätzlich benötigst du im Laufe der Zubereitung ein paar Geräte und Utensilien, die dir das Leben leichter machen. Die meisten Gegenstände solltest du aber ohnehin in deiner Küche finden:</p>
<ul>
<li><a href="/grinder/">Grinder</a></li>
<li>Schüssel zum Mischen</li>
<li>Spartel oder anderen Löffel zum umrühren</li>
<li>Ofen</li>
<li>Mikrowelle</li>
<li>Kleine Schüssel</li>
<li>Spieß</li>
<li>Keksformen/Muffinformen</li>
</ul>
<h3>Schritt-für-Schritt</h3>
<ol>
<li>Heize deinen Ofen auf ca. 110 Grad Celsius vor. Lege deine ganzen Cannabis Buds für 30-40 Minuten in den Ofen und lasse sie ein wenig backen. Das sorgt dafür, dass dein Weed <a href="/cannabis-decarboxylierung/">decarboxyliert</a>&nbsp;wird und das THC überhaupt erst seine Wirkung entfalten kann.</li>
<li>Heize deinen Ofen jetzt auf 190 Grad vor.</li>
<li>Lege die Butter in die kleine Schüssel und stelle es für 20 Sekunden in die Mikrowelle. Die Butter soll eine schon eher flüssige Konsistenz bekommen.</li>
<li>Zerkleinere dein Cannabis und mische es unter die flüssige Butter</li>
<li>Füge Zucker, Milch, Mehl, Butter und Eier in die Mischschale. Mische alles richtig gut durch bis du eine einheitliche, cremige Masse hast. Das kann durchaus auch mal ein paar Minuten dauern, aber stellt sicher, dass deine Haschkekse am Ende auch alle in etwa gleich stark wirken.</li>
<li>Gieße die Backmischung nun gleichmäßig in die Keksformen</li>
<li>Stelle deine Kekse für 20-25 Minuten in den Ofen und überprüfe nach 20 Minuten alle paar Minuten, wie weit deine Kekse schon sind.</li>
<li>Lasse die Kekse anschließend etwas abkühlen und stelle sie dann in den Kühlschrank.</li>
<li>Nach einer Weile kannst du deine selbstgebackenen Haschkekse genießen!</li>
</ol>
<p>Gar nicht so kompliziert, oder? Innerhalb von weniger als 10 Schritten hast du richtig leckere Haschkekse, die je nach <a href="/cannabis-toleranz/">Toleranz</a> mittel bis sehr hoch dosiert sind. Achte beim Essen vor allem darauf, dass du die Wirkung erst mit einer starken Verzögerung wahrnimmst und du deshalb leicht überdosieren kannst. Umgekehrt <a href="/wie-lange-ist-man-high/">hält die Wirkung des konsumierten THC dafür auch länger an</a>, als man es von klassischen Konsummethoden kennt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der ultimative Guide zu Decarboxylierung von Cannabis</title>
		<link>https://www.amigosdelcannabis.cl/cannabis-decarboxylierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Hernandez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jun 2019 15:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hanf als Rauschmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen mit Cannabis]]></category>
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					<description><![CDATA[Glaubt man diversen Filmen oder Serien, dann würde man beim Essen von rohem Gras stark halluzinieren und denken, man könnte mit Aliens reden. Jeder, der das schon einmal probiert hat, kann bestätigen: Das ist Quatsch. Cannabis in seiner rohen Form [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubt man diversen Filmen oder Serien, dann würde man beim Essen von rohem Gras stark halluzinieren und denken, man könnte mit Aliens reden. Jeder, der das schon einmal probiert hat, kann bestätigen: Das ist Quatsch. Cannabis in seiner rohen Form hat unverarbeitet keinerlei Wirkung und wird deshalb niemals psychoaktive Effekte auslösen. Aber wieso macht Weed trotzdem high und wie aktiviert man den Wirkstoff THC? Wir haben die wichtigsten Informationen zusammengefasst.</p>
<h2>Warum die Decarboxylierung von Cannabis für Esswaren entscheidend ist</h2>
<p>Wenn du Cannabis erhitzt, dann aktivierst du gewissermaßen das THC. Wenn du beispielsweise <a href="/hasch-brownies/">Brownies aus Hasch</a> oder einen <a href="/cannabis-kuchen-rezept/">Kuchen aus Cannabis</a> backen möchtest, dann musst du dein Gras unbedingt vorher decarboxylieren. Wenn du diesen Schritt überspringst oder nicht richtig ausführst.</p>
<h3>Ist rohes Weed nutzlos?</h3>
<p>Keineswegs! Auch in unverarbeitetem Zustand ist Weed nicht ganz nutzlos. Unverarbeitet bedeutet in dem Fall, dass das Weed quasi frisch von der Pflanze geschnitten und noch nicht <a href="/cannabis-trocknen/">getrocknet und ausgehärtet</a> wurde, da in diesem Prozess bereits Decarboxylierung stattfindet.</p>
<p>In manchen Fällen wollen Patienten tatsächlich bewusst nicht die Wirkstoffe aktivieren. Sie berichten davon, dass sie ihre medizinischen Effekte auch ohne die psychoaktiven Wirkungen bekommen und deshalb kein High auslösen wollen. Da die meisten Cannabiskonsumenten allerdings nicht auf das High verzichten wollen, ist die Decarboxylierung für die Wirkung essentiell.</p>
<h2>Was ist die Decarboxylierung?</h2>
<p>Unverarbeitetes Cannabis kann zwar minimale Effekte oder auch medizinische Effekte haben, aber das ist nichts im Vergleich zu Cannabis, das bereits Hitze ausgesetzt wurde. Das Problem mit Cannabis liegt in der Chemie der Pflanze: Diese enthält den nicht psychoaktiven Stoff <a href="/thc/">THC-A</a> und nicht oder nur in geringen Mengen den psychoaktiven Wirkstoff THC. Wie oben beschrieben beginnt der Prozess der Decarboxylierung bereits bei der Ernte und der anschließenden Trocknung.</p>
<p>Um Cannabis bewusst zu decarboxylieren, musst du das Gras im Prinzip einfach nur Hitze aussetzen und die Wirkung wird dich bereits umhauen. Anstatt von THC-A ist das Pflanzenmaterial dann von dem gewünschten Stoff, THC, übersäht und kann die gewünschten Wirkungen entfalten. Im Laufe dieses Prozesses werden aus dem THC-A Wasser und CO2 gelöst und entweichen, dabei lassen sie das THC zurück.</p>
<p>Wenn du einen Joint rauchst oder dir einen <a href="/wie-man-eine-bong-raucht-anleitung/">Zug aus der Bong</a>&nbsp;gönnst, verbrennt das Gras dabei vollständig. Durch die dabei entstehende Hitze wird das THC automatisch aktiviert, weshalb man sich dort nicht explizit um die Aktivierung Gedanken machen musst.</p>
<h2>Muss man CBD-Sorten auch aktivieren?</h2>
<p>Man könnte meinen, CBD müsste nicht decarboxyliert werden, schließlich hat es ohnehin keine psychoaktive Wirkung. Das ist aber nicht der Fall, da sich CBD im Prinzip genau wie THC verhält, allerdings ohne die <a href="/wirkung-von-cannabis/">psychoaktive Wirkung</a>. Genau wie THC-A gibt es auch CBD-A, das zwar wiederum eigene medizinische Effekte hat, aber nicht ansatzweise so effektiv wie aktiviertes CBD ist. Wenn du CBD-A konsumierst, ohne es zu aktivieren, muss dein Körper extra viel Aufwand betreiben, um damit arbeiten zu können. Deshalb fällt die Wirkung deutlich schwächer aus.</p>
<p>Die Decarboxylierung erhöht die Bioverfügbarkeit von CBD. Das bedeutet, dass der Körper schneller und besser mit dem Stoff arbeiten kann. Die optimale Temperatur dafür liegt für CBD mit 160-180 Grad Celsius ein gutes Stück höher als bei THC. Wir empfehlen zur Decarboxylierung von CBD-Sorten eine Dauer von 45 Minuten bei 160 Grad im Backofen.</p>
<h2>Wie decarboxyliere ich mein Weed?</h2>
<p>Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, dein Cannabis zu aktivieren. Wir präsentieren dir heute nur die einfachste, dafür brauchst du folgende Dinge:</p>
<ul>
<li>Einen Ofen</li>
<li>Backblech</li>
<li>Backpapier</li>
<li>Pflanzenmaterial von Cannabis (am besten Blüten)</li>
</ul>
<p>Wenn du mit richtigen Blüten arbeitest, solltest du diese mit deinem Grinder ordentlich zerkleinern. In unserem Beispiel verwenden wir etwa 40 Gramm zerkleinertes Grad und machen daraus Cannabis-Kokos-Öl.</p>
<ol>
<li>Heize deinen Ofen zunächst auf 110 Grad Celsius vor. Die richtige Temperatur ist entscheidend, damit die entscheidenden Stoffe aktiviert werden, jedoch noch nicht anfangen zu verdampfen. THC fängt bereits bei 160 Grad langsam an, zu verdampfen oder zu verfliegen. Zerkleinere dein Weed ganz grob mit den Fingern (nicht mit dem Grinder!) und verteile es auf Backpapier auf einem Backblech.</li>
<li>Backe dein Weed zunächst für 30 Minuten.</li>
<li>Wenn dir dein Weed noch nicht so richtig trocken vorkommt, lasse es nochmal 15 Minuten im Ofen.</li>
</ol>
<p>Fertig! Dein Gras ist jetzt aktiviert und kann in jedem beliebigen Bereich eingesetzt werden. Wie wäre es beispielsweise mit ein wenig <a href="/cannabis-honig-rezept/">Cannabis Honig</a> oder anderen <a href="/cannabis-essen/">selbstgemachten Leckereien</a>?</p>
<h2>Die richtige Temperatur ist entscheidend</h2>
<p>Wenn du 10 verschiedene Personen fragst, auf welcher Temperatur sie ihr Cannabis aktivieren, dann kriegst du vielleicht 10 verschiedene Antworten. Generell lässt sich sagen, dass je niedriger die Temperatur ist, desto länger geht der Prozess. Auf einer niedrigen Temperatur riskierst du nicht, dass etwas von den gewünschten Wirkstoffen verloren geht.</p>
<p>Neben den bekannten Wirkstoffen THC und CBD werden beim Decarboxylieren auch verschiedene Terpene und Flavonoide aktiviert, die alle in irgendeiner Weise für die Wirkung von Cannabis mit verantwortlich sind.</p>
<p>Achte bei der Temperatur darauf, nicht die gewünschten Cannabinoide, Terpene und andere Bestandteile zu verdampfen. Bei folgenden Temperaturen verdampfen die verschiedenen Stoffe:</p>
<h3>Cannabinoide</h3>
<p>CBC: 220 Grad<br />
THC: 155 Grad<br />
CBN: 185 Grad<br />
THCV: 220 Grad</p>
<h3>Terpene</h3>
<p>Myrcene: 165 Grad<br />
Limonene: 177 Grad<br />
Linalool: 200 Grad<br />
a-pinene: 155 Grad</p>
<h3>Flavonoide und Phytosterine</h3>
<p>Beta-Sitosterol: 135 Grad<br />
Cannflavin A: 182 Grad<br />
Apigenin: 178 Grad<br />
Quercetin: 250 Grad</p>
<p>Um die gewünschten Terpene und co. Nicht zu zerstören, solltest du die Temperatur also unter der entsprechenden Verdampfungstemperatur halten. Jetzt weißt du schon einmal alles über die Grundlagen über die Aktivierung von THC-A in THC und CBD-A in CBD.</p>
<h2>Kief decarboxylieren</h2>
<p>Kief sind die kleinen Pollen, die beim Grinden von Cannabis in einem 4-teiligen Grinder in der untersten Kammer aufgefangen werden. Diese sind voll von <a href="/trichome/">Trichomen</a> und dementsprechend reich an THC, was sie bei Cannabisfans besonders wertvoll macht. Zusätzlich sammelt man im Laufe der Zeit nur geringe Mengen an <a href="/kief/">Kief</a>, weshalb der Konsum immer ein besonderer Anlass ist.</p>
<p>Da Kief natürlicherweise eine ziemlich große Oberfläche hat, läuft auch der Prozess der Decarboxylierung recht schnell ab und du musst es nicht so lange im Ofen stehen lassen. Verteile das Kief wie bei normalem Weed gleichmäßig auf Backpapier auf einem Backblech und backe es wie gewohnt bei 110-115 Grad. Backe dein Kief für 45-60 Minuten und verwende dein Kief anschließend nach Belieben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie du einen leckeren und wirksamen Cannabis Tee kochst</title>
		<link>https://www.amigosdelcannabis.cl/cannabis-tee-rezept/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Hernandez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jun 2019 15:16:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hanf als Rauschmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen mit Cannabis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.amigosdelcannabis.cl/?p=327</guid>

					<description><![CDATA[Hanftee ist bereits seit Jahrtausenden eine beliebte und wirkungsvolle Medizin für ganz unterschiedliche Anwendungsbereiche auf der ganzen Welt. Cannabis Tee kann auf verschiedene Art und Weise hergestellt werden und damit unterschiedliche gewünschte Effekte hervorrufen. In diesem Post erhältst du eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hanftee ist bereits seit Jahrtausenden eine beliebte und wirkungsvolle Medizin für ganz unterschiedliche Anwendungsbereiche auf der ganzen Welt. Cannabis Tee kann auf verschiedene Art und Weise hergestellt werden und damit unterschiedliche gewünschte Effekte hervorrufen.</p>
<p>In diesem Post erhältst du eine kurze Einführung in die Wirkungsweise von THC im Tee und anschließend 3 ganz einfache Rezepte, wie du gleich deinen eigenen Cannabis Tee herstellst. Wenn es auch etwas ungesünder und süßer sein darf, dann sind unsere Rezepte für einen <a href="/cannabis-kakao-rezept/">Cannabis Kakao</a> oder Esswaren wie <a href="/cannabis-kuchen-rezept/">Kuchen</a> und <a href="/haschkekse-rezept/">Kekse</a>.</p>
<h2>Wie Tetrahydrocannabinol in Tee auf deinen Körper wirkt</h2>
<p>Um den Prozess zur Herstellung des Tees besser zu verstehen, ist eine kurze Einführung in die Chemie von Cannabis, insbesondere <a href="/thc/">THC und THC-A</a>. THC-A ist der in der Cannabispflanze enthaltene Wirkstoff und THC ist der Wirkstoff, der für das High verantwortlich ist.</p>
<p>THC-A ist nicht psychoaktiv, das heißt es macht nicht High oder erzeugt irgendwelche anderen spürbaren Effekte. Das Gleiche gilt übrigens auch für CBD-A, bei dem die medizinischen Eigenschaften erst im Wirkstoff CBD zum Vorschein kommen.</p>
<p>Um die Stoffe zu aktivieren musst du sie erst erhitzen. Unter Hitze werden sowohl THC-A in THC als auch CBD-A in CBD umgewandelt, wodurch sie ihre Wirkung entfalten können. Das Erhitzen von Cannabis nennt sich <a href="/cannabis-decarboxylierung/">Decarboxylierung</a>. In diesem Artikel wird an den entsprechenden Stellen erklärt, wie wir decarboxylieren, wenn du ganz allgemein wissen willst, wie das funktioniert, solltest du unseren Artikel dazu lesen.</p>
<h2>3 Rezepte für schnell &amp; einfach zubereitete Cannabistees</h2>
<h3>1: Natürlicher, nicht-psychoaktiver Cannabistee</h3>
<p>Dieser Tee ist in China und Jamaica sehr verbreitet und erinnert direkt an klassischen Kräutertee. Auf diesem Wege kann man sehr einfach die medizinischen Langzeiteffekte von Cannabis genießen, ohne dass man davon ständig high ist. Wenn du absolut gar keine berauschende Wirkung haben möchtest, dann solltest du das Weed, Stängel, etc. einfach direkt in einem Mixer zu einem Smoothie machen, da beim Kochen des Tees doch ein Teil der Wirkstoffe aktiviert wird.</p>
<ol>
<li>Zerkleinere etwa einen halben Gramm Cannabis, egal ob Stängel, Blätter oder Buds für genau einen milden Cannabistee</li>
<li>Packe das zerkleinerte Marihuana in einen Metalball für Tee oder in einen gefalteten Kaffeefilter</li>
<li>Lege den mit Cannabis gefüllten Ball oder den Kaffeefilter in eine Tasse</li>
<li>Erhitze genug Wasser, um die Tasse zu füllen, bringe es bis kurz vors Kochen</li>
<li>Schütte das Wasser über die Tasse mit dem Cannabis darin und lasse es für etwa 5 Minuten stehen. Je nach gewünschter Menge an freigesetztem THC kannst du es auch länger stehen lassen.</li>
<li>Füge nach Wunsch noch einen anderen Teebeutel hinzu, damit der Tee den Geschmack deiner Wahl bekommt.</li>
</ol>
<h3>2: Einfacher, psychoaktiver Cannabistee</h3>
<p>THC in Cannabistee ist eine Möglichkeit, ein langanhaltendes High wie bei <a href="/cannabis-essen/">Esswaren</a>&nbsp;zu erreichen, welches aber deutlich schneller einsetzt. Ein halbes Gramm sorgt in der Regel innerhalb von 45-90 Minuten nachdem der Tee geleert wurde für ein angenehmes High.</p>
<ol>
<li>Zerkleinere ein halbes Gramm Cannabisblüten. Theoretisch kannst du dafür auch Stängel oder CBD-Sorten verwenden, die Wirkung wird aber dementsprechend schwach oder gar nicht spürbar ausfallen.</li>
<li>Mische unter dein Weed ein wenig Butter, nur etwa ein halbes Gramm, damit alle Krümel ein klein wenig abbekommen.</li>
<li>Füge deine Weed-Butter-Mischung einer Tee-Metallkugel oder einem leeren Teebeutel hinzu.</li>
<li>Lege deine Metallkugel oder deinen Teebeutel in einen kleinen Topf und köchele ihn auf mittlerer Hitze für ca. 30 Minuten, um das Gras zu decarboxylieren.</li>
<li>Füge am Ende noch etwas Wasser hinzu, da ein Teil jetzt verdunstet sein sollte.</li>
</ol>
<p>Dreh anschließend die Hitze runter, lass den Tee ein wenig abkühlen und gib ggf. noch einen anderen <a href="/wie-riecht-cannabis/">Teegeschmack</a>&nbsp;hinzu oder süße ihn mit <a href="/cannabis-honig-rezept/">Honig</a>.</p>
<h3>3: Cannabis Chai Latte</h3>
<ol>
<li>Mische in einem Mixer 0,5 Gramm Marihuana, ein halbes Gramm Butter, ein Glas Milch und einen Esslöffel Vanilleextrakt.</li>
<li>Mische die Zutaten, bis es eine einheitliche Masse ist und du eine Milchshake-ähnliche Masse hast.</li>
<li>Lasse deine Mischung eine Stunde stehen, damit sich die Aromen ein wenig setzen können. Wenn du es nicht abwarten kannst, kannst du diesen Schritt auch überspringen.</li>
<li>Bringe ein wenig Wasser auf dem Herd zum kochen und füge deine Mischung dazu. Rühre für 30 Minuten immer wieder um und füge immer wieder ein wenig Wasser hinzu, damit nichts anbrennt.</li>
<li>Nimm den Topf von der Herdplatte und leg einen Chai-Teebeutel rein. Lass das nochmal für 5 Minuten stehen. Je nach gewünschter Intensität des Chai-Geschmacks kannst du das mehr oder weniger häufig umrühren.</li>
<li>Nimm den Teebeutel raus und schütte den ganzen Tee durch ein feines Sieb, ein Käsetuch oder einen Kaffeefilter um die Cannabisstückchen aus dem Tee zu filtern, die nicht ganz zerkleinert wurden.</li>
<li>Füge nach Belieben noch ein wenig Milch oder Zucker hinzu und genieße deinen Cannabis Chai Latte!</li>
</ol>
<h2>Cannabistee trinken im Vergleich zu Cannabis rauchen</h2>
<p>Vielleicht denkst du dir jetzt, gar nicht so einfach. Lohnt sich so ein Tee überhaupt? Die Zubereitung von Cannabistee ist zweifelsohne mehr Aufwand als beispielsweise ein Zug aus der Bong oder dem <a href="/anleitung-zum-joint-bauen/">Rollen eines Joints</a>. Also warum solltest du dir die Mühe machen, einen Tee zubereiten, wenn du den selben Effekt mit deutlich weniger Aufwand haben könntest?</p>
<p>Cannabistee hat diverse Vorteile gegenüber herkömmlichen Konsumformen. Zunächst einmal ist Tee natürlich deutlich besser für die Gesundheit als rauchen. Rauchen ist nie gesund und auch wenn man keinen Tabak mit dazu mischt, ist ein Tee offensichtlich immer noch deutlich besser.</p>
<p>Zusätzlich berichten viele Konsumenten davon, dass sie von Tee ein „anderes“ High erleben, als bei klassischen Joints. Das High ist subtiler und schlägt nicht so sehr ein, weshalb man noch sehr gut durch den Tag kommt. Natürlich kann auch Weed Tee hoch dosiert werden, dafür würde aber dementsprechend mehr Pflanzenmaterial benötigt und aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass ein „sanftes Tee-High“ sehr angenehm ist.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anleitung zum Herstellen von köstlichem Cannabis Schnaps</title>
		<link>https://www.amigosdelcannabis.cl/cannabis-schnaps-rezept/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Hernandez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jun 2019 15:16:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hanf als Rauschmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen mit Cannabis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.amigosdelcannabis.cl/?p=320</guid>

					<description><![CDATA[Wenn Cannabis mit „High-freundlichem“ Alkohol gemischt wird, dann kann es Geschmacksnoten und Wirkungen hervorbringen, die sonst unentdeckt bleiben würden. Sativa-Sorten mit zitronigen oder Pinien-Noten sind insbesondere in Kombination mit pflanzlichen Schnäpsen wie Gin und Tequila sehr gut geeignet, während entspannende [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Cannabis mit „High-freundlichem“ Alkohol gemischt wird, dann kann es Geschmacksnoten und Wirkungen hervorbringen, die sonst unentdeckt bleiben würden. Sativa-Sorten mit zitronigen oder Pinien-Noten sind insbesondere in Kombination mit pflanzlichen Schnäpsen wie Gin und Tequila sehr gut geeignet, während entspannende Indica-Sorten besser zu körperlastigem Alkohol passen, wie Whisky.</p>
<p>In unserem Rezept erfährst du, wie du einen klassischen Bourbon Whiskey mit organischem Indica-Weed versetzen kannst, den du dann für <a href="/kochen-mit-cannabis/">Leckereien</a> wie mit Cannabis versetzte Cocktails verwenden kannst. Du kannst das Rezept aber gerne auf dein Lieblingsgetränk, oder eine andere Cannabissorte übertragen, um deinen perfekten Cannabis Schnaps herzustellen.</p>
<h2>Schritt-für-Schritt Anleitung für Cannabis Whiskey</h2>
<p>Die angegebenen Mengen sind alle relativ flexibel. Je nach deinen Vorlieben kannst du auch weniger Cannabis verwenden, damit dein Schnaps <a href="/thc-gehalt/">weniger potent</a> ist, oder du erhöhst die Menge ein wenig und braust dir einen richtigen Cocktail, der dich nachts gut schlafen lässt.</p>
<h3>Verwendete Utensilien</h3>
<ul>
<li>1 750ml Flasche Bourbon Whiskey</li>
<li>8 Gramm Indica Gras (Ich verwende Gorilla Glue)</li>
<li>1 Liter Einmachglas</li>
<li>Käsetuch</li>
</ul>
<h3>Rezept:</h3>
<ol>
<li>Decarboxyliere dein Cannabis: Vor der Verarbeitung von Cannabis in Lebensmittel jeglicher Art muss das THC-A im Pflanzenmaterial erst einmal zu THC umgewandelt werden. Dieser Prozess nennt sich <a href="/cannabis-decarboxylierung/">Decarboxylierung</a> und sorgt dafür, dass dein Cannabis am Ende überhaupt wirkt. Keine Angst, das ist nicht so kompliziert, wie es klingt: Lege dafür dein <a href="/grinder/">gegrindetes</a> Weed auf einem Backblech aus und backe es für ca. 40 Minuten bei 115 Grad. Stelle den Ofen nicht viel heißer, da der Wirkstoff sonst langsam verdampft.</li>
<li>Schütte die Flasche Whiskey in das Einmachglas. Schütte dann nach und nach das zerkleinerte Gras in den Schnaps und rühre ihn unter. Das Pflanzenmaterial sollte hinterher komplett im Whiskey sein und dabei sich nicht obendrauf stapeln. Je mehr Oberfläche des Weeds im Getränk liegt, desto effizienter funktioniert die Extraktion. Stelle das Einmachglas jetzt in einer Papiertüte für 2-3 Tage an einen warmen Ort und bewege die ganze Mischung 2x am Tag, um noch mehr THC rauszuholen.</li>
<li>Nachdem der Alkohol 2-3 Tage Zeit hatte, die Wirkstoffe aus dem Cannabis zu ziehen, muss das Pflanzenmaterial nur noch herausgefiltert werden. Dafür nimmst du das Käsetuch und schüttest es durch dieses Tuch in einen Behälter. Presse auch nochmal gut nach, damit möglichst viel Flüssigkeit aus dem Cannabis herausgepresst wird. Wir wollen ja nichts verschwenden!</li>
</ol>
<h2>Genieße deinen Schnaps verantwortungsvoll</h2>
<p>Die Belohnung für deine Arbeit ist ein leckerer, sehr feiner Whiskey, den du selbst hergestellt hast und auch noch mit THC versetzt ist. Was will man mehr?</p>
<p>Die Konzentration deines Getränks liegt bei schätzungsweise 10mg THC pro 30ml Whiskey, natürlich hängt dieser Wert aber sehr stark von der Qualität der verwendeten Blüten und von der Dauer der Extraktion ab. Dementsprechend sollte die Wirkung des Gebräus nicht unterschätzt werden, insbesondere in dieser Kombination aus THC und Alkohol.</p>
<p>Deshalb gilt bei diesem Schnaps noch mehr als bei jedem anderen: Trink verantwortungsvoll und übertreib es nicht! Insbesondere für Personen, die noch keine Erfahrung mit dem Mischkonsum von Cannabis und Alkohol gemacht haben, kann dieser Drink sonst schnell ins Unangenehme driften.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie du einen köstlichen Schokoladenkuchen mit Cannabis backst</title>
		<link>https://www.amigosdelcannabis.cl/cannabis-kuchen-rezept/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Hernandez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jun 2019 15:12:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hanf als Rauschmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen mit Cannabis]]></category>
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					<description><![CDATA[Kaum ein Cannabisrezept ist so einfach umzusetzen und hat gleichzeitig so ein geniales Ergebnis, wie unser Schokoladenkuchen. Heute erfährst du nicht nur das Rezept des Kuchens, sondern auch ein paar Tricks, wie du ihn besonders soft und luftig hinbekommst, um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Cannabisrezept ist so einfach umzusetzen und hat gleichzeitig so ein geniales Ergebnis, wie unser Schokoladenkuchen. Heute erfährst du nicht nur das Rezept des Kuchens, sondern auch ein paar Tricks, wie du ihn besonders soft und luftig hinbekommst, um deine Gäste endgültig zu verwöhnen. Der Kuchen ist auch eine gute Alternative für alle Fans unserer <a href="/cannabis-muffins-rezept/">Muffins</a> und verwendet zudem <a href="/cannabis-butter-zubereiten/">Cannabutter, für die du das Rezept hier findest.</a></p>
<p>Wenn du also Gäste erwartest und deinen Gästen eine Freude mache möchtest, dann stellen wir dir heute unseren köstlichen Cannabiskuchen vor. Der Kuchen wird dich umhauen: Luftig und trotzdem massiv, mit einer Mischung aus <a href="/hasch-brownies/">Schokolade</a> und einer leichten Note von Marihuana. Ein angenehmer Nebeneffekt von Schokolade im Backofen ist, dass sie sehr intensiv riecht (und lecker!). Dabei überdeckt sie teilweise sogar den Geruch des Cannabis, das im Backofen sonst extrem weit riechen würde.</p>
<h2>Rezept für den Kuchen mit einem Schuss Cannabis</h2>
<h3>Zutatenliste</h3>
<ul>
<li>½ Block Cannabisbutter</li>
<li>½ Becher brauner Zucker</li>
<li>1 Becher weißer Zucker</li>
<li>2 Becher Mehl</li>
<li>2 Eier</li>
<li>100 Gramm Schokolade</li>
<li>½ Esslöffel Salz</li>
<li>2 Teelöffel Olivenöl</li>
<li>1 Tüte Hefe</li>
<li>Cannabis (Je nach Dosierung z.B. 4 Gramm Marihuana)</li>
</ul>
<p>Außerdem brauchst du: Eine Kuchenform, einen Grinder, eine Schüssel und einen Backofen.</p>
<h3>Schritt-für-Schritt Anleitung für den Cannabiskuchen</h3>
<ol>
<li>Grinde zunächst dein ganzes Marihuana mit einem Grinder. Je kleiner die Stücke, desto besser. Dadurch erhält das Weed zum einen eine größere Oberfläche und die <a href="/trichome/">Trichome</a> können besser ihren <a href="/thc/">Wirkstoff</a> abgeben. Außerdem stören die kleinen Stückchen weniger, wenn das Gras schön zerkleinert wurde.</li>
<li>Wenn du das Pflanzenmaterial zerkleinert hast, musst du die Butter in einer Kasserolle mit dem Weed vermischt werden. Dafür lässt du die Butter für 2 Stunden auf niedriger Hitze vor sich hinschmelzen und rührst alle 15-20 Minuten mal um, damit sich das Pflanzenmaterial mit der Butter mischt.</li>
<li>Erhitze schon mal die Schokolade, entweder in einem kleinen Extra-Topf oder in der Mikrowelle. Du wirst sie am Ende des 4. Schrittes brauchen.</li>
<li>Wenn deine Mischung fertig ist, schütte sie (noch warm) in eine Schüssel und füge Eier und Mehl hinzu, während du es gut unterrührst. Langsam aber sicher kannst du auch die Hefe und das Salz hinzufügen und ebenfalls unterrühren. Zuletzt rührst du die zuvor erwärmte Schokolade in das Gemisch und rührst das Ganze nochmal richtig gut um.</li>
<li>Heize den Ofen auf 180 Grad vor und schütte deine schokoladige Mischung in die Kuchenform. Vergiss nicht, das Backblech mit Backpapier auszulegen, damit du hinterher keine riesige Sauerei hast.</li>
<li>Wenn du alles vorbereitet hast, stell die gefüllte Kuchenform für 45 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Um zu sehen, ob der Kuchen fertig ist, stichst du nach Ablauf der Zeit einfach mit einem Zahnstocher oder einer Messerspitze in den Kuchen und du siehst, ob er innen noch zu weich ist. Mehr als 5-10 Minuten extra zu den genannten 45 Minuten sind sehr selten nötig, pass also auf, deinen Kuchen nicht zu verbrennen!</li>
</ol>
<h2>Genieße deine Eigenkreation und teile sie mit deinen Gästen</h2>
<p>So, dein Cannabis-Kuchen ist jetzt fertig. Jetzt kannst du ihn endlich genießen und austesten, wie die Wirkung des Kuchens ausfällt. Wenn du bereits Erfahrungen mit <a href="/cannabis-essen/">Cannabis Esswaren</a> hast, dann kennst du die Regel bereits: Nach dem ersten Stück für mindestens 2,5 Stunden warten, bis ein weiteres Stück gegessen werden darf. So vermeidest du eine unnötige THC-Überdosis und mit 2,5 Stunden solltest du auf der sicheren Seite sein, da dann bereits eine Wirkung eingesetzt haben sollte. Wir raten streng davon ab, dazu Alkohol zu konsumieren, da der Mischkonsum mit Alkohol unberechenbare Wirkungen mit sich bringen kann.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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